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Die Dämonisierung Putins – ein klassisches Instrument der Kriegsrhetorik

Von Uwe Froschauer

Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Dieser Satz wird häufig zitiert, doch selten war seine Aktualität so offensichtlich wie heute. Während Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden und die Bevölkerung in Deutschland auf „Kriegstüchtigkeit“ eingeschworen wird, erleben wir zugleich eine massive Personalisierung und Moralisierung des Ukraine-Krieges.

Statt über geopolitische Interessen, Sicherheitsfragen, die Vorgeschichte des Konflikts oder mögliche Verhandlungslösungen zu sprechen, wird der Krieg zunehmend auf eine einzige Person reduziert: Wladimir Putin.

Putin erscheint in der öffentlichen Darstellung nicht als politischer Akteur mit Interessen, Strategien oder Motiven, sondern als Kriegsverbrecher, Friedensfeind, irrationaler Aggressor und personifiziertes Böse. Die politische Botschaft ist klar: Wenn das Problem ausschließlich Putin ist, dann können Verhandlungen mit ihm nicht sinnvoll sein. Wer dennoch nach Diplomatie ruft, gerät schnell unter Rechtfertigungsdruck.

Die ethische Herabwürdigung Putins ist ein Paradebeispiel für eines der ältesten Instrumente der Kriegspropaganda: die Dämonisierung des Gegners.

Dämonisierung

Dämonisierung bedeutet nicht einfach Kritik. Kritik beschäftigt sich mit Handlungen, Entscheidungen und politischen Zielen. Dämonisierung dagegen verschiebt die Aufmerksamkeit von den Handlungen auf die Person. Der Gegner erscheint nicht mehr als politischer Akteur mit Interessen, Motiven oder Sicherheitsvorstellungen, sondern als moralisch minderwertige, gefährliche oder gar böse Figur. Er wird als irrational dargestellt, als von Gewalt besessen, als unfähig zu Verhandlungen, als permanenter Aggressor und als alleinige Ursache sämtlicher Probleme.

Dadurch entsteht beim Publikum der Eindruck, mit einem solchen Gegner könne man nicht reden, man könne ihn nur bekämpfen.

Die Dämonisierung des Gegners ist keineswegs eine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Bereits vor über hundert Jahren wurden Methoden entwickelt, die bis heute zum Standardrepertoire moderner Kriegspropaganda gehören.

Besonders deutlich zeigte sich dies im Ersten Weltkrieg. Die britische Propaganda zeichnete das Bild des „Hunnen“, eines angeblich barbarischen deutschen Soldaten, der keinerlei menschliche oder moralische Grenzen kenne. Die Öffentlichkeit wurde mit Geschichten über deutsche Gräueltaten in Belgien konfrontiert. Zeitungen berichteten von verstümmelten Kindern, abgeschnittenen Händen, vergewaltigten Frauen und anderen Schreckensgeschichten. Einige dieser Berichte bezogen sich auf wahrscheinlich stattgefundene Kriegsverbrechen, andere konnten nicht nachgewiesen werden, erwiesen sich später als stark übertrieben oder waren frei erfunden. Dennoch entfalteten sie ihre Wirkung.

Besonders wirksam waren Berichte, nach denen deutsche Soldaten belgischen Kindern die Hände abgeschnitten hätten. Solche Geschichten verbreiteten sich rasend schnell in Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Sie erzeugten jene emotionale Empörung, die notwendig war, um die Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Die Frage, ob jede einzelne Geschichte auch nur in Bruchstücken der Wahrheit entsprach, spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend war die emotionale Wirkung. Der Gegner sollte nicht verstanden, sondern gefürchtet und besiegt werden.

Im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich ein ähnliches Muster. Adolf Hitler wurde in Großbritannien, Frankreich und später in den Vereinigten Staaten zunehmend als Verkörperung einer existenziellen Bedrohung dargestellt. Angesichts der tatsächlichen Politik des NS-Regimes war ein großer Teil dieser Kritik berechtigt. Dennoch zeigt die damalige Kommunikation ein bekanntes propagandistisches Muster: Komplexe politische Konflikte wurden zunehmend auf die Person Hitlers reduziert. Deutschland erschien nicht mehr als Staat mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, politischen Strömungen oder Interessen, sondern als unmittelbare Verlängerung des Willens eines einzelnen Mannes.

Umgekehrt betrieb auch das NS-Regime intensive Dämonisierung. Winston Churchill wurde als Kriegstreiber dargestellt. Franklin D. Roosevelt erschien in der nationalsozialistischen Propaganda als Teil einer angeblichen Verschwörung gegen Deutschland. Die Sowjetunion wurde als Verkörperung eines zerstörerischen „bolschewistischen Feindes“ präsentiert. In Plakaten, Zeitungen und Wochenschauen wurden politische Gegner nicht als Menschen mit anderen Interessen gezeigt, sondern als moralisch verkommene Bedrohungen, gegen die nur noch Kampf möglich sei.

Darin zeigt sich ein wesentliches Merkmal von Kriegspropaganda: Sie funktioniert in nahezu allen Lagern nach ähnlichen Mustern. Jede Seite neigt dazu, die eigenen Ziele als gerecht und die Ziele des Gegners als Ausdruck von Bosheit, Irrationalität oder Aggressivität darzustellen.

„Im Krieg glaubt jede Seite, Gott auf ihrer Seite zu haben.“
Robert Bolt

Nach dem Zweiten Weltkrieg verschwand diese Methode keineswegs. Im Kalten Krieg wurde sie zu einem festen Bestandteil der politischen Kommunikation.

In den Vereinigten Staaten wurde die Sowjetunion häufig als „Reich des Bösen“ dargestellt. Präsident Ronald Reagan bezeichnete die UdSSR 1983  als „evil empire“ („Reich des Bösen“).

Damit wurde ein geopolitischer Konflikt in eine moralische Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse übersetzt. Die Sowjetunion erschien nicht mehr als konkurrierende Großmacht mit eigenen Interessen, sondern als moralisch minderwertiges System.

Auf sowjetischer Seite fand dieselbe Logik statt. Die Vereinigten Staaten wurden als imperialistische Macht dargestellt, die Kriege führe, um die Welt zu beherrschen. Der Westen erschien in der sowjetischen Propaganda regelmäßig als aggressiver Feind, der den Sozialismus vernichten wolle – was ja auch nicht ganz abwegig war.

In beiden Fällen wurden politische Konflikte moralisiert. Die jeweilige Gegenseite wurde nicht als Verhandlungspartner, sondern als Bedrohung für die gesamte Menschheit dargestellt.

Die Logik dahinter war immer dieselbe: Wer die Bevölkerung auf Konfrontation, Aufrüstung oder Krieg einschwören möchte, benötigt ein Feindbild. Ein Feindbild funktioniert umso besser, je weniger differenziert es ist. Der Gegner darf nicht als Mensch mit Interessen erscheinen. Er muss zum Aggressor werden, zum Diktator, zum Kriegstreiber, zum Feind des Friedens, zur Gefahr für die Zivilisation. Wenn die Menschen den Krieg wollen sollen, muss man ihnen zuerst Angst machen.

„Die Menschen wollen keinen Krieg. Aber man kann das Volk immer dazu bringen, den Anführern zu folgen. Man braucht ihm nur zu sagen, es werde angegriffen, und die Pazifisten als unpatriotisch zu beschimpfen.“
Hermann Göring

Die propagandistischen Muster ähneln sich über Jahrzehnte hinweg. Die Namen wechseln. Die Methoden bleiben weitgehend dieselben.

Die Professionalisierung der Meinungslenkung

Die Dämonisierung von Gegnern entsteht nicht zufällig. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Methoden der öffentlichen Meinungsbeeinflussung systematisch untersucht und professionalisiert.

Bereits während des Ersten Weltkriegs gründete die britische Regierung mit dem Wellington House eine eigene Einrichtung für Kriegspropaganda. Dort arbeiteten Journalisten, Historiker, Schriftsteller und Kommunikationsexperten daran, die öffentliche Meinung im In- und Ausland zugunsten der britischen Kriegsziele zu beeinflussen. Ziel war es nicht nur, Informationen zu verbreiten, sondern Emotionen zu erzeugen. Empörung, Angst und moralische Entrüstung erwiesen sich dabei als besonders wirksame Mittel.

Parallel dazu entstand in den Vereinigten Staaten das Committee on Public Information, besser bekannt als Creel Committee – benannt nach dem Journalisten und Vorsitzenden George Creel. Diese Organisation sollte die amerikanische Bevölkerung auf den Kriegseintritt vorbereiten. Zu den dort tätigen Personen gehörte auch Edward Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds.

Bernays zog aus den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs weitreichende Schlussfolgerungen. In seinem späteren Werk Propaganda schrieb er offen über die Möglichkeit, öffentliche Meinungen gezielt zu formen. Demokratie bedeute nicht automatisch, dass sich Menschen unabhängig informierten. Vielmehr könnten Einstellungen, Überzeugungen und politische Haltungen durch professionelle Kommunikation in erheblichem Umfang beeinflusst werden.

Bernays formulierte:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft.“

Diese Erkenntnisse waren für den NS-Propagandaminister Joseph Goebbels eine Steilvorlage zur Beeinflussung der Massen, und bildeten später eine wichtige Grundlage moderner Public Relations und politischer Kommunikationsstrategien.

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden solche Techniken weiterentwickelt. Das 1947 gegründete Tavistock Institute in London beschäftigte sich unter anderem mit Gruppenverhalten, Sozialpsychologie und den Auswirkungen gesellschaftlicher Prozesse auf menschliches Verhalten. Das Tavistock Institute sehe ich unter anderem als ein Zentrum westlicher Meinungssteuerung. Die Geschichte des Instituts zeigt, wie intensiv moderne Gesellschaften die Mechanismen kollektiver Meinungsbildung erforscht haben.

Besonders bekannt wurde die Rolle professioneller Kommunikationsagenturen im Vorfeld des ersten Golfkriegs 1990/91.

Die PR-Agentur Hill & Knowlton organisierte damals einen Auftritt eines kuwaitischen Mädchens vor dem US-Kongress. Die junge Zeugin berichtete unter Tränen, irakische Soldaten hätten in einem kuwaitischen Krankenhaus Babys aus Brutkästen gerissen und auf dem Boden sterben lassen.

Die Geschichte erzeugte weltweit Entsetzen und wurde zu einem der bekanntesten Argumente für ein militärisches Eingreifen gegen den Irak.

Erst nach Kriegsbeginn stellte sich heraus, dass die Zeugin – die Tochter des kuwaitischen Botschafters – zum Zeitpunkt dieser angeblichen Gräueltat in Washington und nicht in Kuwait war. Die sogenannte „Brutkastenlüge“ ist eines der bekanntesten Beispiele moderner Kriegspropaganda.

Die Methoden haben sich seitdem technisch verändert. Die zugrunde liegenden psychologischen Mechanismen sind jedoch weitgehend dieselben geblieben. Emotionale Bilder wirken stärker als nüchterne Analysen. Moralische Empörung verbreitet sich schneller als differenzierte Argumente. Die Personalisierung komplexer Konflikte auf einzelne Feindfiguren erleichtert die Mobilisierung öffentlicher Zustimmung erheblich.

„Propaganda ist für die Demokratie, was der Knüppel für den totalitären Staat ist.“
Noam Chomsky

Vor diesem historischen Hintergrund erscheint die aktuelle westliche Darstellung Wladimir Putins nicht als Ausnahmeerscheinung, sondern als Teil eines seit mehr als hundert Jahren bekannten Musters politischer Kommunikation in Zeiten internationaler Konflikte.

Die öffentliche Darstellung Wladimir Putins wurde seit Beginn des Ukraine-Krieges immer stärker personalisiert. Nicht Russland, nicht russische Sicherheitsinteressen, nicht geopolitische Konflikte und nicht die jahrzehntelange Vorgeschichte stehen im Mittelpunkt der Debatte, sondern die Person Putin. Der gesamte Krieg wird auf ihn konzentriert. Die Botschaft lautet regelmäßig: Putin hat den Krieg begonnen, Putin will den Krieg fortsetzen, Putin will keinen Frieden, Putin blockiert Verhandlungen und Putin allein trägt die Verantwortung für alle Folgen des Konflikts – in meinen Augen eine glatte Lüge.

Diese Darstellung – der ich keinesfalls zustimme – ist zunächst zweitrangig. Interessant ist die Frage, welche rhetorischen Mittel dabei eingesetzt werden. Vier Muster treten dabei besonders häufig auf: Kriminalisierung, Personalisierung, die Darstellung als Friedensfeind und schließlich die moralische Delegitimierung.

1. Kriminalisierung: Putin als Kriegsverbrecher

Ein zentrales Element der Dämonisierung besteht darin, den Gegner nicht mehr primär als Staatsführer, sondern als Verbrecher darzustellen.

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte:

„Er ist ein Kriegsverbrecher.“

Noch weiter ging Merz mit der Aussage:

„Er ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit.“

Und jetzt kommts:

„Ich habe keine Veranlassung, Putin Glauben zu schenken.“

Das Problem mit dem „Glauben schenken“ ist ja wohl eher Ihr Problem bei deutschen Bürgern, oder Herr Merz? Da müssten Sie sich doch eigentlich an die eigene Nase fassen, falls sie noch nicht zu lange ist, nicht wahr?
Die Formulierungen vom deutschen Bundeskanzler sind hochinteressant. Sie beziehen sich nicht auf einzelne Entscheidungen oder konkrete Handlungen, sondern auf die Person Putin selbst. Wenn Sie schon personalisieren wollen, Herr Merz, dann beziehen Sie Ihre moralischen Urteile bitte auf den Kriegsverbrecher, Kinder- und Völkermörder Benjamin Netanjahu, den Sie nach Deutschland einladen wollten.

Natürlich kann und muss über mögliche Kriegsverbrechen gesprochen werden. Doch die politische Wirkung solcher Aussagen geht weit über eine juristische Bewertung hinaus. Wer als „schwerster Kriegsverbrecher unserer Zeit“ dargestellt wird, erscheint nicht mehr als möglicher Verhandlungspartner, sondern als moralisch absolut illegitime Figur, mit der man nicht verhandelt.

Der Gegner wird kriminalisiert. Aus einem Staatsoberhaupt wird ein Verbrecher. Die politische Auseinandersetzung wird moralisch aufgeladen.

Die Versuchung, diese Art der Kommunikation zu nutzen ist groß, wie Sie vielleicht an meinen emotionalen Aussagen zu Benjamin Netanjahu erkennen können.

2. Personalisierung: Der gesamte Krieg wird auf Putin reduziert

Ein weiteres klassisches Mittel der Kriegsrhetorik besteht darin, komplexe Konflikte auf eine einzelne Person zu reduzieren.

Annalena Baerbock erklärte:

„Dieser Krieg ist Putins Krieg.“

Ebenso sagte sie:

„Putin wollte diesen Krieg.“

Die NATO beziehungsweise die USA wollten diesen Krieg, nicht Russland oder Putin. Nicht wer den ersten Schritt macht ist der wahre Aggressor, sondern wer zu diesem ersten Schritt zwingt. Vielleicht erschließt sich Ihnen das bei Ihrer einfachen Logik ja nicht, Frau Baerbock. Schon mal was von NATO-Osterweiterung gehört und der Beteuerung von James Baker und Hans-Dietrich Genscher „not an inch eastwards“?

Ähnliche Muster finden sich auch bei SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil. Während der ARD-„Arena“-Sendung am 8. Juni 2026 erklärte er auf die Frage eines Bürgers zum Ukrainekrieg:

„Es gibt einen Menschen, der den Krieg jeden Tag beenden könne.“

Und unmittelbar danach:

„Das ist Wladimir Putin.“

Außerdem sagte Klingbeil über Putin:

„Dem ist es egal, was mit seinen eigenen Leuten passiert.“

Die politische Botschaft ist eindeutig. Nicht unterschiedliche Interessen, Sicherheitsvorstellungen oder geopolitische Konflikte stehen im Mittelpunkt, sondern die Person Putin. Er erscheint als alleiniger Verantwortlicher für die Fortsetzung des Krieges und als jemand, der weder Mitgefühl noch Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk empfindet.

Dabei handelt es sich keineswegs um eine einmalige Äußerung. Bereits 2022 sprach Klingbeil von den

„imperialistischen Großmachtgelüsten des russischen Diktators“

und erklärte:

„Dieser Krieg ist der Anfang des Endes von Wladimir Putin.“

Später ergänzte er:

„Auch ich habe große Zweifel daran, dass Wladimir Putin ernste Friedensgespräche will.“

Und 2023 erklärte er:

„Putin hat uns belogen und betrogen.“

Bemerkenswert ist dabei weniger jede einzelne Aussage für sich als das Gesamtbild, das daraus entsteht. Putin wird als Diktator, als Lügner, als Betrüger, als von imperialen Großmachtfantasien getriebener Politiker und als Gegner ernsthafter Friedensverhandlungen beschrieben. Damit werden nahezu alle klassischen Elemente moderner Dämonisierung bedient: Personalisierung, Moralisierung, Kriminalisierung und die Darstellung des Gegners als grundsätzlich friedensunwillig.

Die Frage, ob diese Darstellung der Realität gerecht wird, ist dabei eine andere. Festzustellen ist jedoch, dass auch hier nicht primär über politische Interessen oder geopolitische Konflikte gesprochen wird, sondern über den Charakter und die angeblichen persönlichen Motive einer einzelnen Person.

Noch deutlicher formulierte es Wolodymyr Selenskyj in seinem offenen Brief an Putin Anfang Juni 2026:

„Dieser Krieg ist Ihre persönliche Entscheidung – ein Krieg ohne wirklichen Grund.“

Diese Aussage verdient besondere Aufmerksamkeit, denn sie geht weit über die Feststellung hinaus, dass Russland die Ukraine angegriffen hat. Selenskyj erklärt den Krieg nicht als Folge geopolitischer Spannungen, historischer Entwicklungen oder konkurrierender Sicherheitsinteressen. Vielmehr wird der gesamte Konflikt auf den persönlichen Willen Putins zurückgeführt.

Der Brief beginnt zudem nicht mit einem Verhandlungsangebot, sondern mit einer politischen und moralischen Abrechnung. Selenskyj zeichnet das Bild eines Herrschers, der Russland in einen sinnlosen Krieg geführt habe, der gegen die Interessen seines eigenen Volkes handle und der die Hauptverantwortung für das Leid beider Nationen trage.

Der Brief wurde im Westen vielfach als Friedensangebot dargestellt. Tatsächlich liest sich die erste Hälfte jedoch eher wie eine politische Anklageschrift als wie die Einleitung zu ernsthaften Verhandlungen. Putin wird persönlich für den Krieg verantwortlich gemacht und als das eigentliche Problem dargestellt.

Damit stellt sich die Frage: Beginnt man Verhandlungen, indem man den Gesprächspartner öffentlich anklagt, demütigt und ihm die alleinige Schuld zuschreibt? Oder sorgt ein solcher Ton nicht vielmehr dafür, dass Gespräche gar nicht erst zustande kommen?

Der Brief wirkt weniger wie ein ernsthafter Versuch, Putin an den Verhandlungstisch zu bringen, sondern vielmehr wie ein PR-Instrument für die internationale Öffentlichkeit. Selensky konnte anschließend darauf verweisen, er habe doch Gespräche angeboten. Gleichzeitig war die Ablehnung durch Putin nach Ton und Inhalt des Briefes praktisch vorprogrammiert.

Die eigentliche Zielgruppe des Briefes war nicht der Kreml, sondern die westliche Öffentlichkeit. Westliche Medien konnten die wenigen Passagen zitieren, die nach Verhandlungsbereitschaft klangen – die beleidigenden Passagen ließen sie bewusst weg –, während eine Ablehnung durch Putin anschließend als weiterer Beleg für dessen angeblichen Friedensunwillen präsentiert werden konnte. Deshalb dient der Brief weniger der Diplomatie sondern der politischen Kommunikation mit propagandistischem Zweck.
Billig, Herr Selenskyj!

Dieser Brief zeigt – wie die aufgeführten Äußerungen deutscher Politmarionetten zuvor – ein typisches Merkmal der Dämonisierung. Der Gegner wird nicht mehr primär über seine Politik definiert, sondern über seine Persönlichkeit. Er erscheint als jemand, dessen Handeln nicht durch nachvollziehbare Interessen, sondern durch persönliche Fehlentscheidungen, Machtstreben oder mangelnde Vernunft erklärt wird.

Der Konflikt wird dadurch moralisiert und personalisiert zugleich. Die politische Botschaft lautet nicht mehr: „Russland verfolgt bestimmte Ziele.“ Die Botschaft lautet vielmehr: „Putin ist das Problem.“

„Nichts ist leichter, als die Schuld für alles Übel einem einzigen Menschen zuzuschreiben.“
Leo Tolstoi

Diese Aussagen von Friedrich Merz, Annalena Baerbock, Wolodymyr Selenskyj und andere bellizistische Aussagen europäischer Kriegstreiber wie Keir Starmer, Ursula von der Leyen oder Emmanuel Macron haben eine einheitliche Struktur und ein gemeinsames Ziel: die Personalisierung.

Nachfolgend weitere Aussagen europäischer Politiker als Beispiele für die Personalisierung des Ukraine-Krieges und die Dämonisierung Putins:

Boris Pistorius

„Putin versteht nur die Sprache der Stärke.“

„Putin führt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine.“

Roderich Kiesewetter

„Putin wird erst aufhören, wenn er gestoppt wird.“

„Putin führt einen imperialistischen Eroberungskrieg.“

„Putin bedroht die gesamte europäische Friedensordnung.“

Die Vorgeschichte des Konflikts verschwindet vollständig aus der Darstellung dieser bellizistischen Politiker und aus dem Blickfeld vieler Bürger. NATO-Osterweiterung, Bürgerkrieg im Donbass, gescheiterte Minsker Vereinbarungen, Sicherheitsinteressen Russlands oder geopolitische Machtfragen spielen keine Rolle mehr.

Alles wird auf eine Person reduziert.

Der Krieg erscheint nicht mehr als Ergebnis komplexer politischer Entwicklungen, sondern als Produkt des Willens eines einzelnen Mannes.

Die politische Wirkung einer solchen Personalisierung ist erheblich. Wer den Eindruck gewinnt, der gesamte Konflikt gehe ausschließlich auf den Charakter oder die Absichten einer einzelnen Person zurück, wird zwangsläufig weniger geneigt sein, strukturelle Ursachen oder politische Hintergründe zu betrachten.

„Massen haben niemals nach Wahrheit gedürstet. Von Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn der Irrtum sie zu verführen vermag.“
Gustave Le Bon

3. Friedensunwilligkeit: Putin als Feind jeder Verhandlung

Ein weiteres Merkmal von Dämonisierung besteht darin, dem Gegner grundsätzlich jede Friedensbereitschaft abzusprechen.

Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte:

„Putin will keinen Frieden.“

Später bekräftigte er:

„Ich glaube nicht, dass Präsident Putin Frieden will.“

Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte:

„Putin ist derjenige, der dem Frieden im Weg steht.“

Außerdem sagte er:

„Putin zeigt nicht, dass er zum Frieden bereit ist.“

Marie-Agnes Strack-Zimmermann formulierte:

„Putin will keinen Frieden.“

Anton Hofreiter

„Das ist kein Friedensplan.“

„Eine Aufforderung an Wladimir Putin, weitere europäische Länder anzugreifen.“

Der Kern dieser Aussagen besteht nicht darin, dass Verhandlungen schwierig seien oder dass die Positionen weit auseinanderliegen. Vielmehr wird suggeriert, dass Putin grundsätzlich nicht verhandeln wolle – was in meinen Augen definitiv nicht stimmt. Die europäischen Kriegstreiber halten diesen Krieg am Laufen, nicht Putin.

Die politische Konsequenz liegt auf der Hand. Wenn Putin keinen Frieden will, wenn er Verhandlungen blockiert und Diplomatie grundsätzlich ablehnt, dann erscheinen diplomatische Initiativen zwangsläufig als aussichtslos. Die Bereitschaft, nach politischen Lösungen zu suchen, nimmt ab. Militärische Lösungen erscheinen dagegen plausibler. Die Rüstungsindustrie freut sich.

Die Darstellung des Gegners als Friedensfeind zählt seit Jahrhunderten zu den klassischen Werkzeugen der Kriegspropaganda der Bellizisten.

4. Moralische Delegitimierung: Putin als Hindernis für jede Lösung

Die letzte Stufe der Dämonisierung besteht darin, dem Gegner jede moralische Legitimität abzusprechen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte:

„Russlands Führung trägt die Verantwortung für diesen Krieg.“

Zudem sagte sie:

„Russland verspottet offen diplomatische Bemühungen.“

Auch Selenskyj wählte in seinem offenen Brief eine ähnliche Argumentation:

„Dieser Krieg ist Ihre persönliche Entscheidung – ein Krieg ohne wirklichen Grund.“

Der Kern dieser Aussagen besteht darin, Putin nicht nur politisch, sondern auch moralisch zu delegitimieren.

Nicht unterschiedliche Sicherheitsinteressen stehen einer Friedenslösung im Weg. Nicht geopolitische Konflikte. Nicht konkurrierende Machtinteressen. Vielmehr erscheint Putin selbst als das eigentliche Problem. Der Gegner wird damit vom politischen Akteur zum moralischen Hindernis erklärt. Und mit moralischen Hindernissen verhandelt man nicht – man beseitigt sie.

Die moralische Delegitimierung gehört zu den wirksamsten Instrumenten moderner Kriegsrhetorik.

Fazit

Die Wirksamkeit von Dämonisierung beruht auf ihrer Einfachheit. Komplexe Konflikte sind schwer zu verstehen. Sie erfordern historische Kenntnisse, geopolitisches Wissen und die Bereitschaft, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten. Die Masse der Bevölkerung verfügt nur über geringe diesbezügliche Kenntnisse. Ein Feindbild dagegen ist einfach. Wenn Putin der alleinige Schuldige ist, müssen keine weiteren Ursachen untersucht werden. Wenn Putin keinen Frieden will, müssen Verhandlungsangebote nicht ernsthaft diskutiert werden. Wenn Putin irrational handelt, müssen seine Motive nicht verstanden werden. Wenn Putin das personifizierte Problem ist, erscheint jede politische Lösung, die seine Interessen berücksichtigt, verdächtig.

Die Dämonisierung von Gegnern gehört seit Jahrhunderten zum Standardrepertoire der Kriegspropaganda. Sie ersetzt Analyse durch Moral. Sie ersetzt politische Debatten durch emotionale Urteile. Und sie erleichtert es Regierungen, Konfrontation, Aufrüstung und Eskalation gegenüber der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen.

Kritik an politischen Entscheidungen ist legitim. Auch scharfe Kritik. Doch zwischen Kritik und Dämonisierung besteht ein wesentlicher Unterschied. Wer politische Entscheidungen kritisiert, beschäftigt sich mit Handlungen, Interessen und Fakten. Wer dämonisiert, konzentriert sich auf die moralische Verurteilung einer Person.

Die zahlreichen Äußerungen westlicher Politiker über Putin weisen auffällige Gemeinsamkeiten auf. Putin wird als Kriegsverbrecher, Friedensfeind, alleiniger Schuldiger und moralisch verwerflicher Akteur dargestellt. Der Konflikt wird auf seine Person reduziert. Verhandlungen erscheinen dadurch zunehmend sinnlos oder gar unmoralisch.

Die entscheidende Frage lautet nicht, ob man Putin kritisieren darf. Natürlich darf und soll man das. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, ob eine demokratische Öffentlichkeit fähig ist, zwischen Kritik und Dämonisierung zu unterscheiden. Je stärker politische Konflikte auf die moralische Verurteilung einzelner Personen reduziert werden, desto schwieriger wird die nüchterne Suche nach Lösungen. Dämonisierung ist eine von Kriegstreibern gewollte Fortsetzung des Krieges mit rhetorischen Mitteln.

In Zeiten zunehmender Aufrüstung und einer politischen Forderung nach größerer „Kriegstüchtigkeit“ sollte die Öffentlichkeit besonders sensibel gegenüber jeder Form der Dämonisierung sein – unabhängig davon, gegen wen sie sich richtet. Frieden entsteht selten dort, wo Feindbilder gepflegt werden. Frieden entsteht dort, wo trotz aller Gegensätze die Bereitschaft erhalten bleibt, die Realität differenziert zu betrachten und mit Gegnern zu sprechen.

Hören Sie auf, Putin zu dämonisieren und sprechen Sie endlich mit ihm, Herr Merz!

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 53

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Welche Generation hat schon das „Glück“, den Zusammenbruch eines Imperiums, des bis jetzt größten und mächtigsten Reichs, das „Imperium der Lügen“, live und in Farbe zu erleben? Das letzte Mal war das bei uns vor rund 1.500 Jahren möglich, aber ohne Glotze und Internetz.

Imperien gibt es schon ziemlich lange. Die Perser hatten das erste, so steht es geschrieben. Das aktuell letzte ist das „Imperium der Lügen“, das das macht, was Imperien halt so machen. Die machen eben so Imperiumssachen. Sie entstehen, werden groß und mächtig und irgendwann zerfallen sie wieder. Der Kreislauf allen Seins des Entstehens und Vergehens betrifft eben auch Imperien.

Nach der offiziellen Beendigung des westlichen Imperium Romanum 476 n.Chr. versank Europa über Jahrhunderte in barbarischer Kulturlosigkeit, Wissensverlust und Instabilität. Walter Sobchak (John Goodman), der beste Kumpel vom Dude, würde hierzu seinen Standardspruch raushauen: „Diese verdammten Amateure!“

„Der Nebel des Krieges hat sich vom Schlachtfeld in die Medien verzogen.“

Derweilen soll es manche geben, die das medial-politische Rumgehampel der Restetruppe um „UnsereDemokratie“ als das künstliche Beatmen einer Leiche, die längst zu verfaulen begonnen hat, abtun. Der Danisch geht sogar da noch drüber raus und fragt: „Sind wir längst an dem Punkt, an dem wir uns selbst verdauen?“

Eine riesige Mehrheit ist überzeugt, die Führungskräfte, egal wo, kriegen absolut nichts mehr gebacken. Die sind unfähig in allem.

Nun stelle man sich vor, genau das ist gewollt. Gewollt von wem? Wer könnte von der Totalzerstörung nicht nur Deutschlands, sondern möglichst großer Teile der Welt profitieren?

Die Antwort ist unangenehm. Genau die Leute, die die Subprimekrise 2008 und praktisch alle anderen Sauereien, sprich Terror, Kriege, Umstürze, Zersetzung von allem und jedem, legalisiertem Raub  bzw. „Umverteilung“, etc., verursacht haben und schon länger wissen, dass jetzt das System, aufgebaut auf unendlichem Morden, Lügen, Betrügen und Skrupellosigkeit, endgültig am Ende ist.

Allerdings ist es eher kontraproduktiv zu glauben, etwas ausrichten zu können, v.a.  wenn man frontal gegen „die Macht“ kämpft. Das ist Don Quichotte in Reinform.

Unsere „Eliten“ sind wahrlich „Idole der wahrhaftigen Verlogenheit.“

Speziell nur zum Rammbockkrieg gegen die Russen mittels der Ukro-Banderistas hatten die auch bei RAND schon 2019 schriftlich fixiert: Die Eskalation war kein unbeabsichtigter Nebeneffekt – sie wurde als realistisches Risiko einkalkuliert.

Dem Meisterwerk von Stanley Kubrick „Dr. Seltsam“ muss man wohl mehr dokumentarischem Charakter im Hinblick auf die Persönlichkeitszeichnungen der Protagonisten zuschreiben, als das bisher der Fall war.

Wenn alles platt gemacht ist, kann man darauf ohne Rücksicht auf irgendwas, was ganz Neues aufbauen. Der Great Reset kann dann so richtig durchstarten. Mit Gaza soll der Welt nicht nur die Zukunft des Wiederaufbaus gezeigt werden. Es ist der Plan eines Prototyps für globale Technokratie. „Ob des wos wead, glam aba ned moi mea de Scheichs so gonz.“

„Schalten Sie wieder ein wenn es heißt: Sehr verhöhnte Damen und Herren.“

Wer sich der zentralisierten, einheitlichen Natur globaler Machtstrukturen bewusst ist, kann deutlich besser das permanente Sammelsurium an „Informationen“, das auf jeden einprasselt, gewichten und einordnen. Anstatt sich noch weiter in den Strudel der totalen Verwirrung hineinziehen zu lassen. „Sunst wead ma jo imma däppada.“

Nicht nur nach Kit Knightly ist bei der derzeitigen „Sandale“, der „multipolaren Weltordnung“ Vorsicht und Zweifel angebracht. Krieg wird dann, wie bei Orwell, zu einer „rein internen Angelegenheit“, nicht dazu bestimmt, gewonnen zu werden, sondern dazu, andauernd zu sein.

Dem George Orwell mit seinem „Eurasien war schon immer im Krieg mit Ozeanien“ ist stetig mehr Wahrheit beschieden. Aus diesem Blickwinkel stehen diese Scheinkriege und sogar die höheren Preise alles im Dienste des Great Reset.

Sedieren durch Konsum, Komfort und Bequemlichkeit mittels schneller Lust- und Bedürfnisbefriedigung ist die wirksamste Waffe zur Unterdrückung der verblödeten Masse. Im Internet findet sich dazu treffend das Alt-Bekannte: „Kapitalismus verwüstet, verblödet und tötet für Profit, wahlweise Menschen, Gehirnzellen, was immer es braucht, Hauptsache, die Dividende stimmt.“

Immer noch viel zu viele Zeitgenossen scheint das nicht großartig zu bekümmern. Manche Außenseiter lachen sich dazu nur noch einen…

Die neue Staatsreligion hierzulande ist die performative Betroffenheit oder auch rotz-besoffene Gefühlsrauschigkeit. Vom Gefühl her ist das mehr so ein Selbsthilfegruppenfeeling im Dauerbetroffenheitsmodus. Irgendwann wirkt da sogar ein Schuss in den Kopf erlösend. Betroffenheit alleine hat keinen Tiefgang.

Der „Godfather of mindcontrol“, der Begründer der modernen Propaganda, Edward Bernays, hat zum Longieren der Massen Eindrückliches ausgedrückt:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unsere Gedanken geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen aufgebracht vor allem von Männern, von denen wir noch nie gehört haben.“

Wer es schafft v.a. die jeweilige kulturelle Elite gezielt zu infiltrieren, ist einen gewaltigen Schritt weiter, um die Massen in die gewünschte Richtung lenken. Das ist die Methode „Influencer“. Es gibt da tatsächlich Schwurbler, die behaupten, dass die CIA das schon mit der Hippie-Bewegung als recht erfolgreicher Initiator geschafft habe. Die Linie wird dazu gezogen von CIA – Gehirnmanipulation – MK Ultra – LSD – Hippies. „Des ko jetz glam, wea wui. Sei koos aba scho, wos de do oiwei sunst so macha.“

„Bei uns kriegen Sie genau die richtige Propaganda: holzschnittartig, grob, substanzlos, ekelhaft.“

Die eigentliche Macht basiert auf ökonomischer Konzentration, die die zentralisierte Informationsmacht kontrolliert. Wenn also Medien-, KI- und Datenmacht in den Händen weniger Konzerne sind und diese wiederrum nur wenigen Leuten gehören, was könnte das zur Folge haben?

„Wissen kommt immer in Form einer Erzählung daher. Es ist eine Geschichte, die den Daten, die wir gesammelt und verifiziert haben, einen Sinn verleiht.“ Logisch hat auch James Corbett verstanden, wie wir uns die Welt zugänglich machen. Durch, dünkeldeutsch, Narrative.

Die Klima-Horror-Story wurde ja vom untadeligen und so was von unabhängigen Club of Rome auf die Gleise gesetzt, um, wie es dortselbst in deren Schriften steht, „den Menschen so viel Angst einzujagen, dass sie Opfer bringen, um eine Katastrophe zu verhindern.“ Eine Welt-Regierung gibt’s eben nicht mal so nebenbei.

Allerdings steht es jedem frei, am besten sein ganzes Leben lang, danach zu streben, seine Leitgeschichten besser mit der Realität abzugleichen und möglichst damit in Übereinstimmung zu bringen. Noch sind die Beherrschten schwach und die Herrschenden stark. „Aba wia lang nua? Wai, nix blaibt wias is…!“

Die Herrschaft der einfältigen Vielfaltsprediger ist, trotz unbeschränkter Beschränktheit, sehr einfallsreich im Schwurbeln.

Die Wechselwirkung zwischen den Mächtigen und der breiten Bevölkerung lässt so manchen verstört zurück. Denn das, was da abläuft, ist der so oft zitierte „American Dream“ vom „Jeder kann es schaffen!“.

Der kleine Scheißer will halt liebend gern ein genauso reiches Arschloch werden, wie die, die er so kennt aus Film, Funk und Fernsehen. Wer dann auch zum Charakter-Schwein wird, zahlt eben nur den Preis, den es kostet.

Wenn man sich umschaut, ist das sehr plausibel. In dieser Welt ist Geld der höchste Gott. Die meisten Zeitgenossen halten sich halt nicht an Goethe mit seinem „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“.

Wer sich dünkt, für alle Fälle noch ein As im Ärmel zu haben, der könnte am Ende allerdings entgeistert feststellen müssen, das er doch nur die Arschkarte hat. „No schaungs wia a Haschal wenns blitzt“.

Welcher Gedienter oder Nicht-Gedienter Nicht-Migrant versteht das schon?

Bei den durchschnittlichen Menschenwesen kommt auch hier das psychologische Phänomen der Projektion ins Spiel. Nur andersherum, als dies sonst besonders von „den Guten™“ angewandt wird.

Denn ein normales Individuum ist bei weitem nicht so bösartig, skrupellos und verkommen wie diese Mächtigen. Die Vorstellungswelt reicht nicht aus, um sich ausmalen zu können, wie viel Schlechtigkeit ein Mensch haben kann. Und so kommt der Satz „Das kann einfach nicht sein“ und die Sache wird vom Tisch gewischt.

Die Masse ist unbedarft, leichtgläubig und gutmütig, doch das ist noch lange nicht gutherzig. Gleichwohl schließen sie von sich auf andere, betreiben also Projektion.

Das „Imperium der Lügen“, in dem wir leben, kann als Pathokratie beschrieben werden, als Herrschaft durch Psychopathen und Soziopathen. Das hängt übrigens nicht an der Religion. „Varrugte gibts übaoi, wuaschd ob Moslem, Judn oda sunst wäiche. Host mi?“

Macht hoch die Tür, das Tor macht weit! Der Wahnsinn kommt und macht sich breit.

Merzilein als Lackaffen zu markieren, kost’n Hunni. Den als „Lügenfritz“ zu apostrophieren, gleich einen Monatslohn, 30 Tagessätze. Was bleibt eigentlich von einem Lackaffen übrig, wenn der Lack ab ist? Darf man Ftznfrtz (Ja! Soo darf man „ihn“ nennen! Ist juristisch erlaubt!) dann auch einfach „nur“ als „Affe“ bezeichnen?

„Ein Aliasbegriff für Dominanzverblödung heißt Dünkel. Was die Vertreter eines jahrzehntelang mit Staatskohle eingefetteten Milieus während dessen Abdankens von sich geben, ist ein Lehrstück der Affektheuristik.“ Michael Klonovsky verdient sich in seinem unnachahmlich eleganten Duktus die Vor-Schlusspointe.

Walter van Rossum fackelt da nicht mehr lange rum: „Der Planet wird planvoll und systematisch in Brand geschossen.“ Aus ohne Applaus!

Das mit dem totlachen müsste eigentlich ein schöner Abgang sein, doch bedenke, der letzte Lacher geht auf Dich: „Remember, that the last laugh is on you“.

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Dieser Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-53/

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
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Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

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Trotz Geburtendefizit: Deutschland schrumpft nicht – das zugewanderte Volk sorgt für genügend Nachwuchs

08. Juni 2026, von Albrecht Künstle

Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?

In der Tat ging die Geburtenrate von 1,55 Kinder je Frau auf 1,35 zurück. Warum? Ein Grund dafür ist, dass Kinderkriegen hierzulande seitens unserer “Eliten” einer zunehmenden sozialen Ächtung ausgesetzt wird. Die Horrorszenarien der Klimapäpste des IPCC und der Erfüllungsgehilfen in den Regierungspalästen, in den Schulen und der Freitags-Aktivisten auf den Straßen, zeitigen offensichtlich Früchte: Dort wurde offen zum Geburtenstreik aufgerufen, weil man Kinder nicht einer untergehenden Welt aussetzen dürfe oder weil sie eine schlechte CO2-Bilanz hätten.

Auch werden Kinder von vielen Frauen als Karrierehemmnis und Einschränkung der individuellen Work-Life-Balance empfunden. Bei dieser Geisteshaltung verwundert es nicht, dass die Geburten innerhalb von fünf Jahren um 150.000 auf nur mehr 654.300 pro Jahr zurückgingen. Alleine die gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche betragen jährlich über 100.000. Sogar die Geburten in Ausländerfamilien sollen zurück-gegangen sein. Wobei eine Unterteilung in „Nicht-Migranten“ (neues “Tagesschau”-Wording) und Migranten nicht mehr viel aussagt, seit jedes Jahr Hunderttausende von ihnen eingedeutscht werden, 332.500 alleine im Jahr 2025.

Von der deutschen Bevölkerung zur Bevölkerung in Deutschland

Wer eigentlich bekommt in Deutschland noch Kinder? Weil das nicht so einfach feststellbar ist, hier ein Blick in die kulturell ähnliche Schweiz: Das Land hat zwar, anders als Deutschland, einen kleinen Geburtenüberschuss. Doch wem war dieser zu verdanken? Die „eingeborenen“ Schweizer hatten 2024 ein Geburtendefizit von 9.000 Kindern, die Ausländer aber einen Überschuss von 15.000. So dürfte es auch bei uns sein, schaut man auf die Straßen. Wenn eine Mutter mit Inlineskatern ihren Kinderwagen bewegt, ist es eine Einheimische. Eine zugewanderte oder nachgeholte Mutter kann das nicht, weil sie neben dem Kinderwagen noch ein oder zwei Kinder an der Hand hat.

Was bedeutet die unterschiedliche Kinderzahl für die Bevölkerungsentwicklung? Wird sie wirklich dermaßen schrumpfen, wie uns das zur Rechtfertigung der Rentenkürzungen verkauft wird? Die Demographen prophezeien für das Jahr 2070 eine “deutsche Bevölkerung” – korrekterweise müsste man von “Bevölkerung” in Deutschland sprechen! – von 80,7 bis nur noch 68,7 Millionen. Die mittlere Vorausberechnung lautet auf 73 Millionen für das Jahr 2060, die für die Entwicklung der Sozialversicherung unterstellt werden. Das vorherrschende Glaubensbekenntnis politischer Kreise lautet, die fehlenden Kinder Einheimischer müssen durch Zuwanderung “ersetzt” werden; die Bevölkerung werde damit faktisch ausgetauscht, sagen andere. Beides beschreibt jedenfalls dasselbe Phänomen.

Ohne Klimapropaganda ist schon viel gewonnen

Wie ich an anderer Stelle vorgerechnet habe, geht die Rechnung – jedenfalls wirtschaftlich gesehen – nicht auf. Solange die Erwerbsquote der Zuwanderer unter der von Einheimischen liegt, bleibt Massenmigration ein Verlustgeschäft. Ein Blick in die Schweiz bestätigt meine Berechnungen, dass Migranten mehr Arbeit machen, als sie für die Volkswirtschaft leisten. Dieser Autor in der Schweiz drückt es so aus: Für eine benötigte Vollzeitkraft bräuchte es fast sechs Zuwanderer.

Doch von der ökonomischen Sackgasse der Massenmigration nun zurück zum Problem des Kindermangels: Wie kann die Abwärtsbewegung der Geburten gestoppt und umgekehrt werden? Ansätze gibt es. Ein Beispiel von vielen: Wenn etwa dem “Weltklimarat” der Geldhahn abgedreht würde, könnte er keine Horrorszenarien mehr in die Welt setzen (die er später, nach angerichtetem Schaden, selbst widerruft). Und das Panikorchester unserer Erziehungsmedien sollte es tunlichst unterlassen, weiterhin kinder- und jugendgefährdende Klima-Szenarien zu verbreiten, die junge Menschen hoffnungs- und perspektivlos machen. Das allein dürfte dazu beitragen, dass unsere jungen Familien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen bereit werden.

Mangelnde Familienförderung ist nicht das Problem

Oder liegt der Kindermangel an einer fehlenden staatlichen Förderung? Mitnichten; die finanziellen Leistungen an die Familien können sich sehen lassen. Sie sind so gut, dass sich Migrantenfamilien drei und mehr Kinder leisten können und auch haben. So viele, dass sie nicht einmal arbeiten müssen. Oder nur der Mann, und eine Großfamilie trotzdem auskömmlich leben kann. Ein Fortschritt wäre es schon, wenn einheimische Mütter nicht erst mit durchschnittlich 31 Jahren das erste und vielleicht einzige Kind bekommen. Denn das Gebäralter ist neben der Kinderzahl für eine demographische Entwicklung genauso wichtig. Es muss ja nicht so sein, dass – wie in zugewanderten Kulturen – schon Kinder Kinder bekommen.

Bisher machen Regierungen und Abgeordnete vorgerückten Alters vor allem Gesetze für junge Zuwanderer. Sie spekulieren auf einen Bevölkerungserhalt und auf Nachschub für ihre Wiederwahl in die Parlamente. Statt einer eigenen Bevölkerungsvorausspekulation wage ich eine andere: Bereits im Jahr 2050 werden junge Ausländer in den künftigen Regierungen und als Abgeordnete Gesetze für die wenigen einheimischen Alten machen, die es dann noch gibt. Junge Migranten in der Politik, die als Dankeschön für ihre großzügige Aufnahme in Deutschland für „nicht-migrantische“ Alte eine einheimischenfreundliche Politik betreiben? Daran glaubt vermutlich nur, wer vor zehn Jahren auch an die Parolen von “wertvoller als Gold“ oder den renten- und zukunftssichernden “Fachkräften” glaubte. Mir persönlich kann das altersbedingt egal sein… aber ich habe Enkel, die dann nicht mehr jung sein werden.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/trotz-geburtendefizit-deutschland-schrumpft-nicht-das-zugewanderte-volk-sorgt-fuer-genuegend-nachwuchs/ erschienen.


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Blog Beiträge

Die großen Lügen (Teil 12) – Corona XI: Widerstand von Unternehmern

Von Uwe Froschauer

Nicht nur Politiker mit noch vorhandenen Idealen und breite Schichten der Bevölkerung leisteten Widerstand gegen den weltweit fortschreitenden Totalitarismus in der Coronazeit. Auch Unternehmer hatten teilweise erkannt, was die Uhr geschlagen hatte, und erhoben ihre Stimme. Zahlreiche Unternehmer stellten sich öffentlich gegen einzelne Maßnahmen oder deren Ausgestaltung und verwiesen auf wirtschaftliche, gesellschaftliche und teilweise auch grundrechtliche Folgen.

Akzent Möbel Unger

Auf der Website von Akzent Möbel Unger war folgendes zu lesen:

„Corona-Info:

Nach gesetzlichem Zwang haben folgende Menschen vom 04.12. bis 27.12.2021 keinen Zutritt zu unserem Ladenlokal:

– gesunde Menschen, wenn sie nicht geimpft sind

– Lebensretter, wenn Sie nicht geimpft sind

– Helden des Alltags – Flutopferhelfer, Ärzte, Krankenschwester usw., 

  wenn sie nicht geimpft sind

– aufrechte, ehrliche, hilfsbereite Menschen, wenn sie nicht geimpft sind
– Prinzessinnen, Elfen, Feen.- wenn diese nicht geimpft sind

Nach UNSEREM HAUSRECHT haben folgende Personen keinen Zutritt zu unserem Ladenlokal bis diese mit der Spaltung der Gesellschaft aufhören:

– Politiker und Mitglieder der regierenden Parteien CDU, SPD, FDP, die

  Grünen, es sei denn Sie können nachweisen, dass Sie gegen die Spaltung  

  der Bevölkerung durch Corona-Auflagen vorgegangen sind und nicht  

  einfach weggeschaut haben

– Polizisten, die auf Demonstrationen gegen die Bevölkerung Zwang und 

  Gewalt ausüben, anstatt die Bevölkerung zu schützen

– Ärzte die Menschen nicht behandeln möchten, weil diese nicht an einer 

  medizinischen Studie teilnehmen möchten

– Hetzer, Spalter, Leute welche die Diskriminierung von gesunden

  Menschen wegen fehlender Impfbereitschaft fordern und fördern

Für alle anderen gilt – Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WIR EMPFEHLEN JEDOCH EINEN TERMIN ZU VEREINBAREN, DAMIT WIR AUCH ZEIT FÜR SIE HABEN!

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und können Termine anbieten Montag, Dienstag. Mittwoch, Freitag von 09.00-18.00 Uhr, donnerstags von 09.00-20.00 Uhr, samstags von 10.00-15.00 Uhr. 

Melden Sie sich telefonisch unter 02181-758380 oder per E-Mail unter kontakt@akzentmoebel-unger.defür eine Terminvereinbarung.

2G im Einzelhandel? Impfstatus verfällt nach 3-6 Monaten? Dauerbooster über Jahre? WIE LANGE MACHST DU DIESES SPIEL NOCH MIT??? Bürger? Person? Kunde? Oder doch nur Untertan? Wie wärs mit Mensch!

Gegen Diskriminierung gesunder Menschen!

Erweiterter Werbetext: (die Überschrift ist eine Anmerkung des Verfassers):
Während der gesetzlich vorgeschriebenen Diskriminierungszeit vom 04.12. bis 27.12.2021 sollen gesunde Menschen vom öffentlichen Leben u.a. dem Einkaufen im Einzelhandel, weitgehend ausgeschlossen werden. Dies hat wohl mehr den Sinn ungeimpfte Menschen zu einer Impfung zu zwingen, als dass es hilft die „Corona-Pandemie“ einzudämmen. Wir halten das für einen Skandal. Geben Sie als (Un)geimpfter in unserem Online-Shop im Warenkorb den Rabatt-Code „Ich bin gegen Diskriminierung gesunder Menschen“ ein und Sie erhalten 10% Rabatt auf alle Artikel!

Kurze Stellungnahme von mir, Dominic Unger, zu diesem Thema:

Ich bin kein „Corona-Leugner“, natürlich leben wir in einer schwierigen Zeit mit einer neuen Krankheit, die für Risikogruppen sehr gefährlich sein kann. Jedoch wird uns über unsere Politiker und Medien ein Eindruck vermittelt, als stünde die Apokalypse kurz bevor, das sehe ich nicht so.

Ein Großteil der Bevölkerung ca. 70% sind mittlerweile geimpft. Unsere (Ex-) Kanzlerin Frau Merkel sprach im Jahr 2020 davon, dass wenn 60-70% der Bevölkerung geimpft seien, eine Art „Herdenimmunität“ vorliegen würde und man das Virus dann im Griff hätte. Heute heißt es 100% inklusive der Kinder ab 5 Jahren und bald wohl auch noch darunter.

Wir reden hier immer noch von notzugelassenen „Impfstoffen“ deren Langzeitfolgen nicht abzusehen sind. Mit über 2,5 Millionen bei der WHO gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen haben diese „Impfstoffe“ bisher mehr Nebenwirkungen hervorgerufen, als alle anderen Impfstoffe der Welt in den letzten 20 Jahren zusammen. Auch das Paul-Ehrlich Institut listet mittlerweile über 1800 Todesfälle, die im Zusammenhang mit der „Impfung“ stehen könnten, auf. Das sind ebenfalls mehr Todesfall-Verdachtsfälle, als bei allen anderen Impfungen der Welt in den letzten Jahrzehnten zusammen. Jeder Tierversuch wäre längst abgebrochen worden!

Es gibt einfach sehr viele offene Fragen:


– wieso werden die Impfstoffhersteller aus jeglicher Haftung zu ihren 

  Produkten befreit?
– wieso werden die Lieferverträge zu diesen Impfstoffen nicht veröffentlicht 

  und selbst danach fragenden Politikern nur weitgehend geschwärzt

  vorgelegt?
– wieso wird jeder der sich etwas kritisch äußert umgehend in die Nazi- oder

  Querdenkerecke gedrückt?
– wieso gibt es in keinem Land der Welt eine deutliche Übersterblichkeit,

  während dieser Pandemie?
– wieso sterben in den Bevölkerungsgruppen mit den höchsten Impfquoten,

  anteilig die meisten Menschen „an“ Corona, obwohl in diesen

  Bevölkerungsgruppen über 60 Jahren eine Impfquote von nahezu 90%

  vorliegt?
– wieso werden in dieser Pandemie in Deutschland über 20 Krankenhäuser

  geschlossen und über 6000 Intensivbetten abgebaut und dann die

  Intensivbettenbelegung als Grund für Einschränkungen hervorgehoben?
– wieso werden kritische Berichte zu den Impfstoffen auf Medienportalen 

  Wie YouTube zu Tausenden gelöscht?
– wieso werden die Aussagen zur Wirksamkeit der Impfstoffe ständig

  überarbeitet? Zitate des Paul-Ehrlich-Instituts:

  „15.08.2021 Covid-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-

  CoV-2 Virus.“

  „07.09.2021 Covid-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf 

  einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus.“

  „27.09.2021 Covid-19-Impstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung 

  zur Vorbeugung der durch das SARS- CoV-2 Virus verursachten Covid-

  19-Erkrankung.“
– Wieso liegt der Anteil von Impfdurchbrüchen bei symptomatischen Covid-

  19-Erkrankungen bei fast 50%? Bei über 60-jährigen gar über 70%! (lt. 

  RKI-Wochenbericht für die Wochen KW 44-47 – siehe Grafik unten)
– Wieso haben wir nun trotz Impfungen höhere Inzidenzzahlen als vor   

  einem Jahr als so gut wie niemand geimpft war?!
– Wieso haben wir nun trotz Impfungen höhere Todeszahlen als vor einem  

  Jahr als so gut wie niemand geimpft war?!

Deswegen kann ich jeden Menschen verstehen, der zögert sich einen dieser Impfstoffe spritzen zu lassen. Die persönliche Gesundheit ist kein solidarisches Allgemeingut!

Jetzt wird ein Schuldiger gesucht und der hat sich mit den „Ungeimpften“ auch nun gefunden. Diese sind nun schuld, dass die Geschützen nicht geschützt sind und sich immer weiter schützen müssen. Wenn sich aber nach und nach immer mehr herausstellt, dass der „Schutz“ aber nun mal nicht so schützt, wie man versprochen hat, so erleben wir zurzeit. keine „Pandemie der Ungeimpften“, sondern die „Pandemie des nicht schützenden Impfstoffes“.

Nachfolgende Grafik aus dem RKI-Wochenbericht für die Wochen KW 44-47:

Zu guter Letzt…

– warum fallen eigentlich all unsere Politiker (mal wieder) nach der Wahl 

  um?

„Ich gebe Ihnen mein Wort…“

(hier wird in einem Video ein Zusammenschnitt gezeigt, in dem sich Spahn, Merkel, Scholz, Söder, Wissler, Lindner, und Weidel eindeutig gegen eine Impfpflicht stellen. Die einzige der genannten Personen, die das auch so gemeint haben, und dazu stehen dürfte, ist wahrscheinlich Frau Weidel)

Quelle: https://www.akzentmoebel-unger.de/ gefunden am 15.12.2021

Ja, soviel zu diesem tollen Möbelhaus. Bitte macht eine Filiale in München auf, ich kaufe nur noch bei Euch!

Nun zu einem weiteren mutigen Unternehmer, der sich von dem Unrechtsstaat in der Coronazeit nicht einschüchtern ließ.

Apotheke Hirsch

Eine mehr als bemerkenswerte Lörracher Apotheke hängte in ihre Schaufenster im Spätsommer 2021 unter anderem eine Liste mit Impfnebenwirkungen aus, welche die Leute vom Impfen abhalten sollte, und hatte Aufsteller mit einem Plakat des Corona-Ausschusses mit folgenden Inhalten neben der Eingangstüre stehen:

Genug ist Genug!

  • Nein zur Masken-, Test- und Lockdown-Diktatur!
  • Nein zum indirekten Impfzwang (Impferpressung)!
  • Nein zum Verschweigen der gravierenden Impfschäden!
  • Nein zum Verschweigen der vielen Impftoten!
  • Nein zur Diskriminierung der aufklärenden Ärzte!
  • Nein zur Diskriminierung der kritischen Medien und Bürger!
  • Nein zur Spaltung der Bevölkerung!
  • Nein zur Vernichtung der Klein- und Mittleren-Unternehmen!
  • Nein zur Machtübergabe an Pharma-, IT- und Finanz-Oligarchen!
  • Nein zur Abschaffung unserer Grundrechte!
  • Nein zur Angstmache von RKI, Medien, Parteien und Regierung!
  • Nein zur Masken- und Impf-Vergewaltigung unserer Kinder!!!

Ab heute und auch zum 26. September ein klares – Nein – zu den fatalen CORONA-Parteien.

Nachfolgend der Aufsteller mit dem Plakat:

Hier die Quelle zu dem Artikel über diesen mutigen Apotheker: https://report24.news/mutiger-apotheker-publiziert-impfnebenwirkungen-im-schaufenster/?feed_id=6938, gefunden am 15. September 2021

Weltklasse, oder? Wenn die eine oder andere Person sich aufgrund dieser Aktion nicht impfen ließ, hat der Inhaber der Apotheke größeren Schaden von diesen Menschen abgehalten, und womöglich sogar Menschenleben gerettet. Der Apotheker ist ein prominenter Corona-Kritiker in Baden-Württemberg. Er kämpfte seit Beginn der Pandemie gegen die unverhältnismäßigen und ungerechten Corona-Maßnahmen. Die Schaufenster seiner Apotheke nutzt er zur Aufklärung über Nebenwirkungen und Gefahren der umstrittenen Covid-Impfung. Aufklärung statt Verblödung! Gut der Mann! Klar, dass solche ehrenhaften Menschen von unehrenhaften Menschen im Internet beschimpft werden, und von den wirklichen Verschwörern gegen die Menschheit Druck bekommen. Schämt euch, ihr Werkzeuge des Bösen!

Edeka-Markt Zellmer

Der Inhaber des Edeka-Marktes Zellmer richtet sich am 24. September 2021 in einem internen Schreiben an seine Mitarbeiter und äußert darin deutliche Kritik an den Corona-Maßnahmen sowie am gesellschaftlichen Umgang mit Ungeimpften.

In dem Brief betont er die Bedeutung von Eigenverantwortung und persönlicher Entscheidungsfreiheit und spricht sich gegen eine aus seiner Sicht zunehmende Spaltung der Gesellschaft aus. Gleichzeitig signalisiert er seinen Mitarbeitern Verständnis für individuelle Entscheidungen im Zusammenhang mit Impfungen und stellt sich demonstrativ hinter deren persönliche Wahlfreiheit.

Das Schreiben steht exemplarisch für Stimmen aus dem Einzelhandel, in denen sich Unternehmer während der Corona-Zeit öffentlich oder intern gegen staatliche Vorgaben und gesellschaftlichen Druck positionierten. Nachfolgend der Brief

Hut ab vor diesem Filialleiter und Menschen!

Unternehmer kritisieren die Unverhältnismäßigkeit der Corona-Politik

Die oben genannten Fälle sind ein paar Beispiele besonders mutiger Unternehmer. In vielen Bereichen der Wirtschaft wuchs der Widerstand – insbesondere dort, wo Unternehmer die Maßnahmen als unverhältnismäßig, widersprüchlich und zunehmend existenzbedrohend empfanden. Vor allem Persönlichkeiten mit öffentlicher Reichweite machten diesen Widerspruch sichtbar und brachten ihn auch über die Grenzen Deutschlands hinaus zur Sprache.

So kritisierte etwa Wolfgang Grupp, langjähriger Inhaber des Textilunternehmens Trigema, wiederholt die Lockdown-Politik. Er sprach sich gegen pauschale Betriebsschließungen aus und warnte früh vor den langfristigen Schäden für den Mittelstand. Grupp betonte, dass Unternehmen unter strengen Auflagen sehr wohl verantwortungsvoll weiterarbeiten könnten, und stellte die Verhältnismäßigkeit flächendeckender Stilllegungen infrage. Besonders kritisch sah er die aus seiner Sicht fehlende Differenzierung zwischen großen Konzernen und kleineren Betrieben, die durch die Maßnahmen existenziell bedroht wurden.

Carsten Maschmeyer, ein deutscher Unternehmer und Investor, der sein Vermögen im Finanzdienstleister AWD Holding aufgebaut hat und heute über seine Beteiligungsgesellschaft Maschmeyer Group in zahlreiche Start-ups investiert, äußerte sich wiederholt kritisch zur Corona-Politik. Er verwies insbesondere auf die erheblichen wirtschaftlichen Kollateralschäden, die viele Selbstständige und kleinere Unternehmen trafen, und kritisierte die mangelnde Planbarkeit durch sich ständig ändernde Vorgaben.

Maschmeyer forderte eine ausgewogenere Abwägung zwischen Gesundheitsschutz und wirtschaftlicher Stabilität und warnte davor, dass einseitige Maßnahmen langfristig mehr Schaden anrichten könnten als Nutzen bringen.

Dirk Roßmann, Gründer der Drogeriemarktkette Rossmann, äußerte sich während der Corona-Zeit kritisch zu einzelnen Maßnahmen und deren Auswirkungen. Er warnte vor gesellschaftlicher Spaltung und stellte infrage, ob die politischen Entscheidungen stets verhältnismäßig und ausreichend differenziert getroffen wurden. Roßmann betonte die Bedeutung von Eigenverantwortung und sprach sich gegen eine zunehmende Polarisierung innerhalb der Gesellschaft aus.

Wolfgang Kubicki – zwar primär Politiker (FDP), aber zugleich Jurist und unternehmerisch tätig – positionierte sich wiederholt kritisch gegenüber den Corona-Maßnahmen. Er hinterfragte insbesondere die Eingriffe in Grundrechte und warnte vor einer schleichenden Aushöhlung rechtsstaatlicher Prinzipien. Kubicki forderte eine konsequente Rückkehr zu einer Politik, die Freiheit und Verhältnismäßigkeit stärker in den Mittelpunkt stellt. Dass er am 30. Mai 2026 zum Bundesvorsitzenden der FDP gewählt wurde, und sich gegen die Kriegstreiberin Marie-Agnes Strack-Zimmermann durchsetzte, ist zu begrüßen.

Winfried Stöcker, Arzt und Unternehmer sowie Gründer des Diagnostikunternehmens Euroimmun, stellte sich während der Corona-Zeit offen gegen den politischen Kurs. Er entwickelte einen eigenen Impfstoff und kritisierte die staatliche Regulierung sowie die aus seiner Sicht einseitige Ausrichtung der Impfstrategie. Stöcker bemängelte insbesondere bürokratische Hürden und sprach sich für einen freieren, wissenschaftlich offeneren Umgang mit alternativen Ansätzen aus. Sein Vorgehen und seine öffentlichen Äußerungen machten deutlich, dass auch aus unternehmerischer und medizinischer Perspektive erheblicher Widerspruch gegen die offizielle Linie bestand.

Im internationalen Kontext sorgte vor allem Elon Musk für Aufmerksamkeit. Der Unternehmer kritisierte die Lockdown-Politik der US-Behörden scharf und bezeichnete weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens als unverhältnismäßig. Besonders deutlich wurde dies, als er sich gegen die Stilllegung seines Tesla-Werks in Kalifornien stellte und die Produktion – entgegen behördlicher Vorgaben – wieder aufnahm. Musk argumentierte, dass wirtschaftliche Tätigkeit unter entsprechenden Schutzmaßnahmen möglich sei und warnte vor den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen eines dauerhaften Ausnahmezustands.

Fazit

Diese Beispiele zeigen: Der Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen beschränkte sich nicht auf einzelne gesellschaftliche Gruppen. Deutsche und internationale kleine, mittelständische und große Unternehmer, stellten zentrale Entscheidungen infrage und machten auf die weitreichenden Konsequenzen aufmerksam, die über den gesundheitspolitischen Kontext hinausgingen.

Danke an dieser Stelle an alle Dienstleister, Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants, Cafés und sonstige Betriebe, sowie Nachbarn und andere hilfsbereite Menschen, die sich wenig um die teils illegalen Auflagen der Entscheider kümmerten, die Menschen in – von eliteinstruierten Politikern verursachten – Notsituationen halfen, und keine Unterschiede zwischen Menschen vornahmen. Danke auch an alle helfenden Ärzte, Rechtsanwälte, Richter und sonstige Helfer, die trotz erlebter Repressalien und Verfolgung dennoch den Menschen in Not halfen. Moderne Helden! Das ist Menschlichkeit, und nicht Spaltung, wie sie die meisten Politiker der Altparteien betrieben haben, und die deswegen vor Gericht gestellt und verurteilt gehören.

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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 52

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Wenn es die Realität nicht gäbe, gäbe es diese Zeilen auch nicht. Es ist also mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass eine Realität existiert. Freilich gibt es mindestens 8 Milliarden Perspektiven auf diese eine Realität.

Wenn nach Ansicht der Herrschenden die Realität nicht mehr handhabbar und deshalb nicht mehr regierbar ist, weil sie selbst dazu völlig unfähig sind, dann begibt man sich eben in die digitale, die virtuelle Realität.

Da klappt’s dann auch wieder mit regieren. Gerade auch gegen virtuelle Gewalt. Da haut man dann drauf. Aber nicht nur virtuell, versteht sich.

Was ist eigentlich dann mit jemand, der mit Wortgewalt hantiert? Ist das auch virtuell? Oder real? Oder egal? Oder illegal?

Jedenfalls klingen die Vorschläge der Epstein-Klasse zur Lösung der von ebendieser Klasse selbst geschaffenen, überbordenden Unsicherheiten wie die Antworten eines Vorschulkindes zum Entschlüsseln einer Integralrechnung. „Ned wiagli übazeugnd“.

Der im Westen praktizierte Standard ist der Doppelstandard!

Hinterher ist man immer schlauer. Heißt es. Ist das so? Wenn man sich so umschaut in der westlichen Welt, sind Zweifel mehr als berechtigt. Oder ist es inzwischen gelungen das „Blitzdingsen“ großflächig anzuwenden?

Die Leute sehen nur, wer die Figuren auf dem Schachbrett sind und vergessen zu fragen, wessen Hände die Figuren bewegen. Ergänzend und exemplarisch befindet Pepe Escobar zur EU, dass diese „Vasallen sein, die süchtig danach sind, politischen Selbstmord in Serie zu begehen.“ „D’Leit san jo genauaso, dann bassts do wieda.“

Doch vorher soll demnächst noch die Alkoholsteuer erhöht werden, obwohl dann viele schwarzsehen für „UnsereDemokratie“! Wer will die ganze Chose denn nüchtern ertragen? Manche fragen sich auch, wie viel da, „in eingeweihten Kreisen“, also „höheren Orts“, eigentlich gekokst wird. Viel, sehr viel oder so richtig viel?

Könnte denn irgendwann die westliche Dekadenz zum Weltkulturerbe werden?

Gelbhaar flog zum alten und jetzt wieder Mächtigsten der Welt, dem Kaiser von China. Im Tross mehr als ein Dutzend hochrangigster Gangster, äähhh…, CEOs. Diese CEOs wurden faktisch wie Schattenregierungsbeamte behandelt. Die dürfen sogar selbstständig Denken und Vorschläge an ihre wahren Auftraggeber unterbreiten.

Denn letztlich entschieden wird weiterhin von den Deepies. Das sind immer noch dieselben reichen Eliten, die seit Generationen das Geld, die Konzerne und die Politik kontrollieren. Wer jetzt Rockefeller, Rothschild et al. sagt, ist ein unverbesserlicher VT-ler. Fakt ist allerdings, dass „Uncle Sam“ auf die harte Tour lernen muss, dass China nicht länger herumkommandiert werden kann.

Kann sich noch jemand erinnern, als Gelbhaar, der Don, vor Jahren zum Besten gab, er könne jederzeit auf die Straße gehen und einfach so jemand erschießen und ihm würde nichts passieren („I could stand in the middle of Fifth Avenue and shoot somebody, and I wouldn’t lose any voters.“)? Und alle haben gelacht! „So issa hoid…“

Da wurde wieder mal ein Detail des „Imperium der Lügen“ sichtbar. Geteiltes Verbrechen als Kitt verbindet die Epstein-Clique noch besser als römischer Beton.

„Eine Art Steigerung des Peter-Prinzips hat eine Elite von aggressiven Totalversagern hervorgebracht.“

Der griechische Klagegott Yanis Varoufakis meint apodiktisch, nur „Pessimismus sei die einzig mögliche rationale Erwartung. Nur Narren könnten optimistisch sein.“

Das „Imperium der Lügen“ wird seit Neuestem von Pepe Escobar erweitert zum „Imperium des Chaos, der Lügen, der Plünderung und der Piraterie“. Dazu gesellen sich noch Attribute wie Untergang. Denn der Petrodollar, die künstlichen Golf-Glitzer-Konstrukte, wie die VAE und die US-Hegemonie sind dem geweiht.

Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob die US-Vorherrschaft endet, sondern: Wie viel Schaden wird beim Absaufen noch entstehen?

Jetzt geben schon die Deepies über ihr Sprachrohr Kagan offen zu, „dass der Iran die Vereinigten Staaten besiegt. Das ist fast so, als würde der Papst öffentlich eingestehen, er habe sich geirrt und werde zum Islam konvertieren“, wie das Ben Norton süffisant zum Ausdruck bringt.

Auch Tarik Cyril Amar legt noch ein Scheit aufs Feuer: „Wer den israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran „Operation Epstein Fury“ nennt, statt „Epic Fury“, hat den Nagel auf den Kopf getroffen.“

Das, was die „Eliten“ so tun und von sich geben, ist ein Schweben zwischen einem geistig-mentalem, moralisch-ethischem Nichts und dem Krieg.

Der Durchschnittsuntertan fragt sich, ob er den Oberen nicht besser mehr Kontrolle über alle Aspekte seines täglichen Lebens gibt. Wenn er das nicht tut, könnten die bösen Akteure, die Rääächten, die Nadsis, die die Politik der nicht gewählten global Herrschenden in Frage stellen, vielleicht doch die Oberhand gewinnen!

Die Quatschköppe im Bildschirmuniversum sondern inzwischen so viel verbalen Sondermüll ab, dass die einen nicht mal mehr zum kotzen bringen. Immer mehr „Schimmerlose“ stolpern durch die Welt. Diese „Fodznschädel“ haben keinen Schimmer von irgendwas. Ganz im Gegensatz zum „Baby“.

Deren so gedrilltes Publikum frisst und stopft sich die Infopampe der Fast-Food-Propaganda so gierig rein, wie den neuesten Riesen-Burger. Es „schibbet sich das vorne und hinten rein“, bis es mürbe wird. Dann gehören sie der Macht und die macht dann mit ihm, was sie will. Sie sind dann endgültig geknechtet.

Frag nach bei Heinrich „Heini“ Haffenloher. Dem Generaldirektor. Aus Kleinweilersheim. Der machte zwar nur „in Polyvinylacetat und Phenolharz, in Zelluloseäther und Glutaminsäure und in Polyester und Hypoxit“. Aber er verstand das Spiel.

„Die Realität ist: Knappheit erzeugt mehr staatliche Kontrolle und Unterdrückung.“

Das „Imperium der Lügen“ scheint zuweilen immer mehr zu einer brüllenden Schimpansenhorde zu mutieren. Wenngleich das unsere nächsten biologischen Verwandten unangemessen brüskiert.

Ein geopolitischer Analyst, wie es so schön heißt, „aus informierter Kreisen“, Richard Medhurst, bringt das Wesen des „Imperium der Lügen“ zur künstlichen Verknappung globaler Energie auf den Punkt: „Es ist wie ein Drogenkartell, das seine Konkurrenz ausschaltet, um Marktanteile zu übernehmen.“

Das ganze Schlammassel ist „eine globale Strategie: Kontrolle von Energie, Einschränkung chinesischen Einflusses, Sicherung amerikanischer Dominanz und gigantische Gewinne für westliche Konzerne.“

„Die Guten™“ in „UnsererDemokratie“ kuscheln sich in ihrer „Wohlstandsverteidgungsblase“ so richtig kriegstüchtig. Vor allem gegen die, die zumindest noch so tun, als wären sie da voll dagegen, die AfD. Doch die AfD ist die Karotte, die dafür sorgt, dass sich nicht noch mehr völlig vom System verabschieden.

„Marketing und Propaganda funktionieren genau dadurch, dass sie steuern, worauf Sie sich konzentrieren und was Sie ignorieren.“

In letzter Zeit sollen unsere Freiheitsverteidiger an der Ostfront das „strategische Momentum“ wieder innehaben. Das Blatt soll sich gegen Russland zu wenden beginnen. Der Russe sei verunsichert, gar verzweifelt, ob der vernichtenden Raketenschläge im Hinterland. Unsere Ukros treten dem Russen also so richtig in den Arsch. Hurrrah! Hurrrah! Hurrrah! Der Endsieg ist nah!

Die Tonlage in unserer Berichterstattung ist durchgängig euphorisch bis enthusiastisch. Unsere Experten und sonstigen Bildschirmköpfe erleben dabei gefühlstechnisch tausende innere Reichsparteitage. Nur noch eine letzte kleine Anstrengung und der Schurkenstaat des Leibhaftigen zerbirst in tausend Teile. Endsieg total!

Die Entzückensbekundungen und kaum unterdrückten Jubelarien unserer Volksinformationsverkünderbrigaden in Rund und Funk kommen durch die galaktische technische Überlegenheit unserer KI-Robotik-Kampfmaschinen auf Terminator-Level nun richtig in Schwung. Sie sind ja auch unwiderstehlich.

Man muss die putzigen futuristischen Killer-Apparate einfach lieben. Wenn man die auch noch mit diesen großen Manga-Augen vorne dran aufpeppen würde, würden die TV-Konsumenten bei uns unwiederbringlich dahinschmelzen. „Killi“ und „Bombi“ verteidigen „UnsereDemokratie“. Ach, wie süüüüß…

„Das Unrechtfertigbare muss auch gerechtfertigt werden.“

Warum der Wladi mit der weißen Nase trotzdem rum heult und nach „Woffn, Woffn, Woffn“ bei allen und jedem bettelt, ist sicher einer gewissen Routine zuzuschreiben. Gerade wenn man die unbegreifliche Inkompetenz der Russen bei diesen völkermörderischen Angriffen auf die Zivilbevölkerung Kijevws mitbekommen hat. An die 500 Drohnen und dutzende Massenvernichtungsraketen haben laut ukrainischen Behörden allenfalls vier Menschen getötet. Was für eine Ineffizienz!

Nun kommt dieser Propagandist Kirill Strelnikow vom Feindmedium rt um die Ecke und faselt da was von einer zahlenmäßigen Tendenz, die es Russlands Truppen stark erleichtern würde, „die Hafenstadt Odessa einzunehmen – und das Regime in Kiew wird vor dem Hintergrund allen Frontgeschehens ersetzt.“

Er zitiert da auch noch einen Professor Turchin: „Russland dominiert weiterhin das Schlachtfeld – und ohne einen schwarzen Schwan (ein weltweit unvorhersehbares Ereignis) ist eine Niederlage für die Ukraine unvermeidlich.“

Wahrheit ist eine Richtung und kein Ziel, das man endgültig erreicht.

Das System mit seinen -lingen kann seine eigene Selbsttäuschung nicht erkennen, weil diese Täuschung das gesamte Weltbild zusammenhält.

Wann setzt sich endlich Zbigniew Brzezinski auf breiter Front durch, der in seinem Buch „The Grand Chessboard“ schreibt: „Es ist einfacher, eine Millionen Menschen zu töten, als sie zu kontrollieren, also töten wir sie…!“ „Oiso, ausg’red is!“

Im moralisch verkommenen Rheinland hieß es einst:„Geh’n wir erst mal in den Puff, dann ham wir das schon mal aus’m Kopp.“

Haaallooo, das ist ein Witz. Ein derber. Und nu? Altes Swingerclubmotto? „Alles kann. Nix muss!“ Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel ist zuerst erschienen unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-52/

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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

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„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Kriegstreiber

Von Uwe Froschauer

Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen.

Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für Scharfmacher und „Leidverlängerer“ wie Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Annalena Baerbock, sondern durch eine politische Lösung am Verhandlungstisch. Die Tragödie besteht darin, dass ein solcher Tisch bereits Ende März/Anfang April 2022 – lediglich fünf Wochen nach Ausbruch des Krieges – in Istanbul bereitstand.

Fünf Wochen nach Beginn der russischen Invasion lagen Entwürfe vor, die zumindest die Chance auf ein Ende des Sterbens boten: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, ein politischer Rahmen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Sie wurde politisch erstickt — von jenen dunklen Kräften im Westen, die nicht Frieden wollten, sondern den Abnutzungskrieg.

Boris Johnson erschien in Kiew als Bote dieser Linie: Mit Putin solle nicht verhandelt, sondern er solle unter Druck gesetzt werden. Hinter dem britischen Bellizisten stand die damalige US-Regierung unter Joe Biden, flankiert von europäischen Politikern, die seither jede weitere Eskalation als Solidarität mit der Ukraine verkauften. Annalena Baerbock sprach davon, „einen Krieg gegen Russland“ zu führen. Ursula von der Leyen versprach den Sieg der Ukraine. Keir Starmer erklärte die ukrainische Front faktisch zur eigenen europäischen Frontlinie.

Als Ende März 2022 in Istanbul über ein mögliches Kriegsende verhandelt wurde, hatte die UN-Menschenrechtsbehörde OHCHR bereits 3.257 zivile Opfer in der Ukraine dokumentiert – darunter 1.276 getötete und 1.981 verletzte Zivilisten. Verlässliche Gesamtzahlen zu getöteten und verletzten Soldaten auf beiden Seiten gab es damals noch nicht. Schätzungen gingen jedoch bereits in die Zehntausende.
Heute, vier Jahre später, reichen Schätzungen der militärischen Verluste – getötet, verwundet oder vermisst – auf 1,7 bis fast 2 Millionen russische und ukrainische Soldaten zusammen. Allein CSIS schätzt rund 1,2 Millionen russische und 500.000 bis 600.000 ukrainische Verluste. Wie viele dieser Opfer wären vermeidbar gewesen? Diese Frage richtet sich weniger an Moskau, sondern insbesondere an jene politischen Akteure, die auf weitere Eskalation, Waffenlieferungen und einen langen Abnutzungskrieg setzten. Schande über euch Kriegstreiber! Das Leid jeder einzelnen Mutter, die ein Kind in diesem sinnbefreiten Krieg verloren hat, möge euch euren Schlaf rauben! Aber dazu bräuchte man ja so etwas wie ein Gewissen. Ich denke, die Protagonisten dieses Krieges schlafen recht gut.

Das Ergebnis dieser Kriegsverlängerungs-Politik liegt in Leichenhallen, Schützengräben und zerstörten Städten. Hunderttausende Soldaten sind tot, verwundet oder vermisst. Zehntausende Zivilisten wurden getötet oder verletzt. Und dennoch werden jene, die den Krieg durch immer neue Waffenlieferungen verlängern, als Freunde der Ukraine gefeiert.

Das ist die Perversion unserer Zeit: Wer Frieden verhindert, nennt sich Freund. Wer Verhandlungen diffamiert, nennt sich Verteidiger der Freiheit und Demokratie. Wer andere Menschen in einem aussichtslosen Abnutzungskrieg sterben lässt, erhält Orden.

Diese Anklage richtet sich gegen die politischen Kriegstreiber Europas und der USA, gegen jene, die Russland allein zum Täter erklären, aber ihre eigene Mitverantwortung am verlängerten Sterben verschweigen. Russland hat diesen Krieg begonnen. Doch der Westen hat alles getan, ihn nicht frühzeitig zu beenden. Darin liegt seine historische Schuld.

Wer verdient am Krieg?

„Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold“

Friedrich Schiller

Der Krieg in der Ukraine ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er ist auch ein gigantisches Konjunkturprogramm – für Rüstungskonzerne.

Nehmen wir Rheinmetall.

Ende 2021, also wenige Monate vor dem russischen Einmarsch, notierte die Aktie grob im Bereich von rund 85–95 Euro. Nach Kriegsbeginn sprang sie sofort über 100 Euro. Im März 2022 wurde erstmals die Marke von 200 Euro überschritten. Im Jahr 2025/2026 lag die Aktie zeitweise bei rund 1.600 bis fast 2.000 Euro. Selbst nach Rücksetzern bewegte sie sich noch deutlich über 1.200 Euro.

Das bedeutet: Aus einer Aktie um 90 Euro wurde zeitweise ein Papier im Bereich von fast 2.000 Euro. Ein Zuwachs, der selbst im Technologiesektor außergewöhnlich wäre. Der Krieg tötet Menschen – und schafft zugleich Börsenrekorde.

Eine Bekannte von mir brüstete sich damit, den richtigen Riecher gehabt zu haben, da sie rechtzeitig in Rheinmetallaktien investierte. Ich entgegnete ihr äußerlich ruhig, innerlich jedoch zutiefst bestürzt mit einer Bibelstelle. Jesus stellte folgende grundsätzliche Frage, erfasst in mehreren Evangelien, unter anderem bei Matthäus 16,26:

„Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber an seiner Seele Schaden leidet?“

Jesus warnt davor, sein eigenes inneres und ewiges Wohlbefinden für rein äußere, materielle oder weltliche Erfolge zu opfern. Man kann nach allem streben, was die Welt an extrinsischer Motivation zu bieten hat (Reichtum, Macht, Ansehen, Besitz), doch wenn man dabei seine eigene Seele, sein Gewissen oder seine Beziehung zu Gott – was auch immer man sich unter Gott vorstellen mag – „verliert“, hat man am Ende nichts gewonnen. Sollte man auch noch an eine Vergeltungsethik, etwa an Kharma glauben, hat man durch den Kauf von Rheinmetallaktien definitiv mit Zitronen gehandelt. Man braucht sich dann nicht zu wundern, wenn man im nächsten Leben als Nacktschnecke wiedergeboren wird.

Wer behauptet, Kriege hätten keine wirtschaftlichen Gewinner, ignoriert die Realität der Rüstungsindustrie. Rüstungskonzerne in Europa und den USA verzeichneten Auftragsbücher auf Rekordniveau. Rheinmetall meldete Milliardenaufträge, Kapazitätserweiterungen und neue Produktionsstandorte.

Damit ist meines Erachtens die Frage geklärt, wer ein materielles Interesse daran hat, dass Kriege möglichst lange dauern. Dieses Interesse – die Gier – hat einen Namen: Teufel Mammon. Wer Rüstungsaktien kauft, ist in meinen Augen Teil des Bösen, auch wenn er nach außen als ein „unbescholtener“ Bürger dastehen mag.

Bereits vor über 60 Jahren sprach ein Mann eine Warnung aus, die heute aktueller wirkt als je zuvor. Nicht irgendein Friedensaktivist. Nicht ein linker Intellektueller. Sondern ein Fünf-Sterne-General, ehemaliger NATO-Oberbefehlshaber und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Dwight D. Eisenhower. Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt warnte er eindringlich:

„In den Regierungsinstitutionen müssen wir uns vor dem Erwerb unberechtigten Einflusses – gewollt oder ungewollt – durch den militärisch-industriellen Komplex schützen.“

Und weiter:

„Das Potenzial für den verhängnisvollen Aufstieg fehlgeleiteter Macht besteht und wird fortbestehen.“

Ein amerikanischer Präsident sah also bereits 1961 die Gefahr, dass Rüstungsindustrie, Militär und Politik ein Machtgefüge bilden könnten, das eigene Interessen entwickelt – Interessen, die definitiv nicht deckungsgleich mit Frieden, Diplomatie oder dem Wohl der Bevölkerung sind.

Hatte Eisenhower recht? Ohne Zweifel!

Wenn Kriege ganze Industriezweige reich machen, wenn Aktien von Rüstungskonzernen explodieren während Menschen in Schützengräben sterben, wenn Rheinmetall innerhalb weniger Jahre Kurssteigerungen erlebt, von denen normale Unternehmen nur träumen können, wenn Politiker immer neue Waffenlieferungen als Friedenspolitik verkaufen – „mit Waffen Frieden schaffen“, wen wollt ihr eigentlich für blöd verkaufen –, wenn ganze Volkswirtschaften wieder „kriegstüchtig“ werden sollen, wenn junge Menschen eventuell wieder verheizt werden sollen, ist die Frage berechtigt: Wer profitiert von einem dauerhaftem Konflikt? Der ukrainische oder russische Soldat im Schützengraben? Die Mutter, die ihren Sohn verloren hat? Der Rentner, dessen Sozialleistungen gekürzt werden? Der Arbeiter? Oder vielleicht jene Unternehmen, deren Auftragsbücher mit jedem weiteren Eskalationsschritt voller werden?

Eisenhower warnte nicht vor Russland. Er warnte nicht vor China. Er warnte vor einer Machtstruktur im eigenen Lager. Er warnte vor einem System, in dem Krieg nicht nur ein geopolitisches Mittel, sondern zu einem ökonomisches Geschäftsmodell wird. Das ist eine der empörendsten Wahrheiten unserer Zeit: Konflikte lassen sich schwer beenden, wenn ein paar mächtige Institutionen und Personen ein Interesse daran haben, dass sie weiterlaufen. In meinen Augen sind Kriegstreiber hochkriminelle Elemente.

Wer die Frage nach dem Sinn des Ukrainekriegs stellt, ist kein Extremist oder gar ein Volksschädling, sondern er stellt lediglich dieselbe Frage, die ein amerikanischer Präsident bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten stellte.

Vielleicht hätten wir besser auf ihn gehört. Pazifistische Politiker wie Sahra Wagenknecht oder auch meine Wenigkeit haben es, aber bellizistische Politiker wie Anton Hofreiter, Roderich Kiesewetter, Friedrich Merz – BlackRock lässt grüßen – Annalena Baerbock, Marie-Agnes Strack-Zimmermann – Rheinmetall lässt grüßen –, Keir Starmer, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen und Konsorten sind nach wie vor auf ihrer kriegstreiberischen Linie, und machen sich massiv mitschuldig am Leid der davon betroffenen Menschen

„Nie wieder Krieg“ – oder „kriegstüchtig“?

Deutschland definierte sich jahrzehntelang mit einem historischen Imperativ:

Nie wieder Krieg!

Heute spricht dieselbe Republik über Kriegstüchtigkeit und Aufrüstung, sieht die Rüstungsproduktion als Wachstumsmarkt, möchte die stärkste konventionelle Armee Europas aufbauen, will Verteidigungsausgaben aufbauen, die nahezu die Hälfte des Bundeshaushalts auf Kosten des Sozialstaats verschlingen, und diskutiert über eine erneute Einführung der Wehrpflicht.

Boris Pistorius sagte am 29. Oktober 2023 bei Berlin direkt: Deutschland müsse „kriegstüchtig werden“. Später verschärfte er diese Linie mit der Formel, Deutschland müsse „bis 2029 kriegstüchtig sein“. Wie kommt dieser Mann auf das Jahr 2029? Eine göttliche, oder besser gesagt teuflische Eingebung? Das Bundesverteidigungsministerium benutzt seitdem diese Formulierung, ebenso wie der Bundestag. Warum? Weil die Menschen sich an die verantwortungslose Kriegsrhetorik gewöhnen sollen, und die Kriegstüchtigkeit zur neuen Normalität werden soll. Wenn unsere Parlamentarier des Altparteienkartells außer Sesselerhalt und Diätenerhöhung auch sonst nicht viel draufhaben: die Instrumente der Manipulation – wie ständige Wiederholung, Angsterzeugung oder Feindbildaufbau – beherrschen sie aus dem FF.
Der Begriff Kriegstüchtigkeit wurde politisch prägend. Er ruft bei mir jedoch historische Assoziationen hervor, weil eine ähnliche Kriegsrhetorik auch vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg existierte.

Das Wort kriegstüchtig ist ein politischer Dammbruch. Es heißt eben nicht „friedensfähig“, nicht „diplomatiefähig“, nicht einmal nur „verteidigungsfähig“. Es heißt: kriegstüchtig. Also tüchtig zum Krieg. Bereit für den Krieg. Gesellschaftlich, wirtschaftlich, militärisch und mental auf Krieg ausgerichtet. Schande über Sie, Herr „Pistolius“ und alle Ihre bellizistischen Weggenossen!

Pistorius verkauft diese Rhetorik als Abschreckung. Doch wer eine Gesellschaft auf Krieg trimmt, erhöht nicht ihre Sicherheit. Er erhöht die Kriegsbereitschaft. Deutschland wird nicht sicherer, wenn es sich wieder an militärische Großmachtphantasien gewöhnt – die stärkste konventionelle Armee Europas aufbauen und ähnliche bellizistische Suizidgedanken. Es wird gefährdeter.

Deutschland und seine Bevölkerung müssten bei solchen Begriffen eigentlich zusammenzucken. Zwei Weltkriege, Millionen Tote, zerstörte Städte, verbrannte Erde – und nun soll ausgerechnet Deutschland wieder „kriegstüchtig“ werden – obwohl es der Menschheit insbesondere mit dem Zweiten Weltkrieg unermessliches Leid zugefügt hat und daraus vor allem eines hätte lernen müssen: Nie wieder Krieg! Man muss sich fragen, ob Teile dieser Gesellschaft aus ihrer eigenen Geschichte überhaupt etwas gelernt haben. Ich befürchte: Nein, wenn ich mir Hardliner wie Kiesewetter, Strack-Zimmermann oder Pistorius so ansehe.

Besonders irritierend wirkt, dass ausgerechnet Boris Pistorius – der Mann, der Deutschland „kriegstüchtig“ machen will – seit Jahren zu den beliebtesten Politikern Deutschlands zählt. Im ZDF-Politbarometer war er zeitweise der einzige Spitzenpolitiker mit positiver Bewertung, während andere Regierungsmitglieder deutlich schlechter abschnitten. Auch RTL/Forsa und INSA sahen ihn regelmäßig auf Platz eins der Beliebtheitsskalen.

Diese Popularität eines Verteidigungsministers wurde vornehmlich in alternativen Medien kritisch kommentiert. Auf Manova griff der Publizist Tom J. Wellbrock in seinem Beitrag „Der Zeitenwendehals“ die politische Figur Pistorius scharf an und problematisierte gerade dessen hohe Zustimmung trotz immer offensiverer Aufrüstungsrhetorik. Dort wird sinngemäß die Frage gestellt, wie ein Politiker, der Begriffe wie „kriegstüchtig“ gesellschaftsfähig macht, gleichzeitig als Hoffnungsträger gelten kann.

In meinem Buch „Gefährliche Nullen“, in dem ich über 10 äußerst fragwürdige Personen der deutschen Gesellschaft geschrieben habe, durfte neben den Kriegstreibern Annalena Baerbock, Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Friedrich Merz und Ursula von der Leyen auch Boris Pistorius nicht fehlen. Darin stelle ich diesen Kriegstreiber als nach außen pragmatisch, volksnah und vernünftig dar, der jedoch die politische Normalität schrittweise wieder in Richtung Militarisierung verschiebt. Meine Kritik lautet im Kern: Nicht der laut auftretende Hardliner ist die größte Gefahr, sondern der populäre Politiker mit gemäßigter Sprache, der Aufrüstung als Vernunft verkauft. Der Wolf im Schafspelz wirkt nicht gefährlich, weil er wie ein Psychopath – wie etwa Donald Trump – brüllt. Er ist gefährlich, weil er ruhig spricht, staatsmännisch klingt und dabei eine ganze Gesellschaft an den Gedanken gewöhnt, Krieg sei wieder eine normale Option politischer Gestaltung. Auch intelligente Menschen in meinem engeren Umkreis fallen auf den versteckten Bellizisten Pistorius herein, der mit seiner pastoralen Ruhe und gemäßigter Sprache Militarisierung als Vernunft verkauft.

Pistorius erhöht nicht die Sicherheit Deutschlands. Er verschiebt die geistige Grenze dessen, was wieder sagbar, denkbar und machbar wird. Dadurch gefährdet er Deutschland massiv. Denn wer ständig von Kriegstüchtigkeit spricht, der baut nicht am Frieden. Er baut an der psychologischen Infrastruktur des nächsten Krieges. Politiker wie Boris Pistorius machen aus mühsam aufgebauter Friedenspolitik militärische Normalität. Ein Bundeskanzler wie Friedrich Merz, der nicht das Gespräch mit Russland sucht, sondern die Konfrontation, ist in meinen Augen ein Todesengel. Scharfmacher wie Roderich Kiesewetter, der schon vor ein paar Jahren den Krieg nach Russland tragen wollte, werden wieder gehört. Mental begrenzte und bellizistische Politiker – eine gefährliche Mischung –wie Annalena Baerbock, die Krieg mit Russland führt und uns in ihrer Formulierung inkludierte, haben Deutschland nach außen vertreten. Die Worte „Nie wieder Krieg“ verhallen zunehmend, und werden aus dem kollektiven Gedächtnis der deutschen Bevölkerung schrittweise gelöscht.

Die Umwandlung zur Kriegswirtschaft

Es entstehen neue Allianzen zwischen ziviler Industrie und Militär. Was früher als Ausnahme galt, wird Schritt für Schritt zur neuen Normalität: Autoindustrie, Bahnindustrie, Zulieferer, Infrastrukturplanung – alles wird zunehmend unter dem Gesichtspunkt militärischer Verwendbarkeit betrachtet.

Ein besonders deutliches Beispiel ist Volkswagen. Rheinmetall prüfte 2025 eine mögliche Zusammenarbeit mit VW am Standort Osnabrück. Laut Deutschlandfunk bestätigte VW, dass bei einem Besuch einer Rheinmetall-Delegation „mögliche Potenziale einer Zusammenarbeit bei Militärfahrzeugen“ ergebnisoffen diskutiert wurden. VW-Chef Oliver Blume zeigte sich zuvor offen für ein stärkeres Engagement in Militärprojekten. Reuters berichtete später zwar, Rheinmetall verhandele aktuell nicht mehr konkret über Osnabrück – entscheidend ist aber: Die Tür wurde geöffnet. Ein ziviler Autostandort wird als möglicher Baustein der Rüstungsproduktion gedacht. Sollte dieser Baustein realisiert werden, weiß ich, welche Automarken ich nicht mehr kaufe.

In Görlitz übernimmt der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS schrittweise das frühere Alstom-Werk, in dem jahrzehntelang Doppelstockzüge und Straßenbahnen gebaut wurden. Künftig sollen dort Baugruppen für den Kampfpanzer Leopard 2, den Schützenpanzer Puma sowie Module für Varianten des Radpanzers Boxer produziert werden. Die Umstellung erfolgt schrittweise; der Übergang des Standorts soll voraussichtlich bis 2027 abgeschlossen sein. Produktionsstarts und erste Personalübernahmen durch KNDS wurden bereits angekündigt.

Aus einem Werk, das Menschen transportierte, wird ein Werk, das Komponenten für Kriegsgerät liefert. Das nennt man heute Strukturwandel. Es ist ein Symbol dafür, wie die bellizistischen Drahtzieher in Deutschland eine Gesellschaft langsam von einer zivil ausgerichteten hin zu einer militärischen verschieben.

Auch Continental und Rheinmetall zeigen, wohin die Reise geht. Continental unterzeichnete 2024 eine Absichtserklärung mit Rheinmetall, um Beschäftigten – aus vom Strukturwandel betroffenen Bereichen – Wechselmöglichkeiten in die Rüstungsindustrie zu eröffnen. Reuters beschrieb dies ausdrücklich als Folge des Personalbedarfs der Rüstungsbranche bei gleichzeitigem Stellenabbau in der Autoindustrie. ZF Friedrichshafen, klassischer Autozulieferer, spricht selbst von seiner Rolle als Partner der Verteidigungsindustrie und liefert Komponenten für geschützte Fahrzeuge.

Das ist der Kern der neuen Kriegswirtschaft: Wo zivile Industrien schwächeln, erscheint Rüstung plötzlich als Rettungsanker. Arbeitsplätze werden nicht mehr durch friedliche Zukunftstechnologien gesichert, sondern durch Panzer, Munition, Militärfahrzeuge und Kriegslogistik.

Autor Michael Hollister vertritt in seinem beim Online-Magazin Overton erschienenen Beitrag „Aufrüstung im Niedergang: Warum Deutschland und die EU in den Krieg investieren“ die These, dass wirtschaftliche Schwäche, Deindustrialisierung und ausbleibendes Wachstum die Versuchung erhöhen könnten, Aufrüstung als neuen Investitions- und Wachstumsmotor zu nutzen. Im Klartext heißt das: Wo industrielle Dynamik schwindet – der Schwund ist in Deutschland von unfähigen beziehungsweise eliteinstruierten Politikern hausgemacht –, wird Kriegswirtschaft nicht mehr als Ausnahme gesehen, sondern als ökonomischer Ausweg.

In meinem Artikel „Sozialabbau für Kriegswirtschaft ist eine Kriegserklärung an das eigene Volk“ auf wassersaege.com schrieb ich im Kern: Während Politiker über Einschnitte im Sozialstaat in einem massiven Ausmaß diskutieren, werden für Aufrüstung, Rüstungsproduktion und militärische Infrastruktur Milliarden ohne großartige Debatte mobilisiert. Die Prioritäten der deutschen Politmarionetten verschieben sich – weg von sozialer Absicherung, hin zu militärischer Stärke.

Es bleibt aber nicht bei Fabriken, die umstellen auf Kriegswirtschaft. Auch Straßen, Brücken, Schienen und Häfen werden zunehmend unter militärischen Gesichtspunkten geplant und ausgebaut. Die EU und Deutschland arbeiten an dem Projekt „Military Mobility“: Truppen und schweres Gerät sollen schneller durch Europa bewegt werden können. Eine DGAP-Analyse fordert regelmäßige Berichte über Straßen, Brücken, Tunnel, Schienen und Wasserwege – inklusive militärischer Lastenklassen. Die Bundesregierung selbst räumt ein, dass die Bundeswehr für Bewegungen außerhalb militärischer Liegenschaften auf zivile Verkehrsinfrastruktur angewiesen ist, insbesondere auf Straßen. Hatten wir das nicht schon einmal vor 85 bis 90 Jahren?

Brücken werden nicht nur saniert, damit Pendler schneller zur Arbeit kommen. Schienen werden nicht nur ertüchtigt, damit Familien pünktlicher in den Urlaub fahren. Straßen werden nicht nur ausgebaut, damit der Alltag besser funktioniert. Für die Kriegstreiber stellt sich die Frage: Hält diese Brücke auch Panzer aus? Kommt dieser Zug auch mit Militärgerät durch? Kann diese Infrastruktur im Ernstfall Truppen und Waffen Richtung Osten transportieren?

Das ist keine harmlose Modernisierung. Das ist die schleichende Militarisierung des zivilen Lebens.
Noch vor nicht allzu langer Zeit stellten sich verantwortungsvollere Politiker die Frage: Wie verbessern wir das Leben der Bürger? Heute lautet sie: Wie machen wir das Land kriegstauglich?

Ist das nicht pervers? Eine Gesellschaft, die Schulen verfallen lässt, Pflegekräfte überlastet, Rentner vertröstet und Familien mit steigenden Kosten alleinlässt, entdeckt plötzlich ihre Tatkraft, wenn Panzer rollen sollen. Für marode Klassenzimmer fehlt Geld. Für die Sanierung von Brücken, über die im Ernstfall schweres Kriegsgerät fahren kann, finden sich plötzlich strategische Begründungen und jeder Menge finanzielle Mittel.

Kriegswirtschaft entsteht nicht über Nacht. Sie kommt leise. Erst als „Zeitenwende“, dann als „Sondervermögen“, dann als „Kriegstüchtigkeit“, dann als Arbeitsplatzsicherung und dann noch als Infrastrukturprogramm. Und irgendwann merkt man: Das ganze Land wird nicht mehr auf Frieden ausgerichtet, sondern auf den nächsten Krieg vorbereitet. Und viele Bürger in Deutschland sitzen wie hypnotisierte Kaninchen vor der Schlange. Deutschland ist zu einer Zuschauerdemokratie geworden.

Nicht nur Rheinmetall profitiert. Der Geist der Rüstung frisst sich in die zivile Wirtschaft hinein. In Autowerke. In Bahnwerke. In Zulieferketten. In Straßenbauprogramme. In Brückenstatik. In politische Sprache. In die Köpfe.

Und wer das kritisiert, ist kein Träumer, Schwurbler oder Verschwörungstheoretiker. Er sieht nur früher als andere, wohin diese Entwicklung führt.

Wie wird die neue Kriegswirtschaft finanziert? Auf Kosten des Sozialstaats.

Aufrüstung kostet. Kriegswirtschaft kostet. „Kriegstüchtigkeit“ kostet. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob bezahlt wird, sondern wer bezahlt.

Die Antwort lautet:

Nicht die Vermögenden, nicht die großen Profiteure, nicht jene Konzerne, deren Gewinne mit jedem Rüstungsauftrag steigen. Bezahlen sollen Arbeitnehmer, Rentner, Familien und sozial Schwächere.

Während für Aufrüstung, Waffen, Munition, militärische Infrastruktur und milliardenschwere Sondervermögen plötzlich Geld in kaum vorstellbarer Höhe mobilisiert wird, heißt es an anderer Stelle: Sparen bei Pflege, sparen bei Bildung, sparen bei Renten, sparen bei sozialen Leistungen.

Gleichzeitig werden längere Lebensarbeitszeiten diskutiert. Menschen sollen länger arbeiten, später in Rente gehen und sich auf geringere soziale Absicherung einstellen – in einem der wirtschaftsstärksten Länder der Welt – zumindest noch.

Für Panzer ist Geld da, für Menschen offenbar weniger. Eine Gesellschaft, die Milliarden für Aufrüstung bereitstellt, während über Kürzungen im Sozialbereich gesprochen wird, verschiebt ihre Prioritäten – weg vom sozialen Ausgleich, hin zur militärischen Stärke. Kanonen statt Butter.

Natürlich wird niemand offen sagen: Wir kürzen Soziales, damit mehr Geld für Aufrüstung bleibt. Politisch klingt das so: Haushaltsdisziplin, Standortsicherung, Verantwortung, Zeitenwende, Kriegstüchtigkeit. Die Wirkung ist dennoch dieselbe. Eine einzige Scharade!

Eine der gefährlichsten Entwicklungen unserer Zeit liegt nicht allein in der Aufrüstung selbst, sondern darin, dass eine Gesellschaft beginnt, Waffen schneller zu finanzieren als soziale Sicherheit – und dies nicht einmal mehr hinterfragt. Das ist keine „Zeitenwende“, das ist ein Wertewandel einer manipulierten Gesellschaft – weg vom Selbstdenken hin zur Fremdsteuerung. Die Handlanger der eliteinstruierten Politiker – die Mainstreammedien – unterstützen die gesteuerte und systematische Volksverblödung mit allen erdenklichen Mitteln. Sie werden ihrem Auftrag einer objektiven und neutralen Berichterstattung in keiner Weise mehr gerecht.

Die momentane Entwicklung ist nicht nur bedenklich, sondern brandgefährlich.

Junge Menschen sollen den Preis zahlen

Aufrüstung braucht nicht nur Geld. Aufrüstung braucht auch Menschen.

Die Bundeswehr kämpft seit Jahren mit Personalproblemen. Stimmen werden lauter, die Truppenstärke deutlich auszubauen. Zielgrößen von bis zu 260.000 Soldaten werden diskutiert, hinzu kommen Reservisten und Überlegungen zu neuen Wehrdienstmodellen. Verteidigungsminister Boris Pistorius brachte mehrfach eine Form von verpflichtendem Dienst ins Gespräch. Die Bundeswehr spricht langfristig von einem deutlich höheren Personalbedarf.

Die entscheidende Frage lautet:

Wer soll diese neue „Kriegstüchtigkeit“ eigentlich tragen?

Die Antwort ist einfach:

Nicht jene Politiker, die heute Aufrüstung fordern, und wahrscheinlich auch nicht deren Kinder, Nichten, Neffen und dergleichen. Nicht jene Kommentatoren, die von ihren bequemen Sesseln aus Waffenlieferungen bejubeln. Nicht jene Entscheidungsträger, die von geopolitischer Verantwortung sprechen.

Den Preis zahlen junge Menschen. Menschen, die Familien gründen wollen. Menschen, die studieren, arbeiten, reisen oder Unternehmen aufbauen wollen. Menschen mit Zukunft. Wieder sollen junge Menschen auf Konflikte vorbereitet werden, die ältere Entscheidungsträger verantworten. Kanonenfutter – Bauernopfer werden gesucht

Nachfolgendes Zitat bringt es auf den Punkt:

Krieg ist, wenn junge Menschen, die sich nicht kennen und nicht hassen, einander töten – weil alte Menschen, die sich kennen und hassen, es so wollen.

Die Herkunft des Zitats ist nicht eindeutig. Seine Aussagekraft schon.

Die Opfer der Kriege waren immer überproportional junge Menschen. Im Ukrainekrieg zählen die militärischen Verluste auf beiden Seiten mittlerweile Schätzungen zufolge weit über eine Million Tote, Verwundete oder Vermisste zusammen. Hinter jeder Zahl stand einmal ein Mensch mit Plänen, Hoffnungen und Angehörigen. Nicht die Väter sollten ihre Söhne beerdigen, sondern die Söhne ihre Väter.

Wer heute „kriegstüchtig“ sagt, sollte deshalb klar benennen, was das bedeutet: Es bedeutet nicht nur mehr Panzer, nicht nur mehr Waffen, nicht nur höhere Militärausgaben, es bedeutet insbesondere: mehr junge Menschen, die im Ernstfall kämpfen und gegebenenfalls ihr Leben lassen sollen oder versehrt aus dem Krieg zurückkommen. Und für was beziehungsweise wen? Um den Macht- und Besitzeliten bei der Erreichung ihrer menschenverachtenden Ziele zu helfen. Junge Männer und Frauen, bitte glaubt nicht diesen Schwachsinn, dass ihr im Ernstfall für Volk und Vaterland, für die Sicherheit Deutschlands kämpfen würdet. Ihr kämpft für ein paar alte, verantwortungslose Säcke, die ihre Kinder sicherlich nicht in den Krieg schicken werden.
Mein Appell an die junge Generation: Überlegt euch genau, ob ihr diesen Schritt in die Bundeswehr gehen wollt. Wenn ihr das nicht wollt, gibt es selbst bei gegebener Wehrpflicht Mittel und Wege diesem von eigennützigen Bellizisten entwickelten Zwang zu entgehen.

Deutschland müsste aufgrund seiner dunklen Geschichte, die sie Kriegstreibern vergangener Jahre zu verdanken hat, besonders vorsichtig sein. Stattdessen wird erneut eine Sprache gesellschaftsfähig, in der Aufrüstung Verantwortung heißt und Kriegsvorbereitung als Vernunft gilt, wofür es Soldaten braucht, um die stärkste Armee Europas aufzubauen. Es sind wieder die gleichen skrupellosen Bellizisten am Werk! Schande über euch Kriegstreiber! Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich kann meinen Ekel vor diesen Leuten nicht oft genug ausdrücken.

Junge Menschen brauchen Zukunft, Bildung, Familien, Innovation, bezahlbaren Wohnraum und Perspektiven, und keine militärische Mobilmachung im Kopf. Wahre Verantwortung gegenüber der jungen Generation besteht nicht darin, sie kriegstüchtig zu machen, sondern ihr eine aussichtsreiche Zukunft zu bescheren, und alles dafür zu tun, dass sie niemals kriegstüchtig sein muss. Gehen Sie endlich zu Wladimir Putin, Herr Merz, und reden Sie mit ihm. Oder haben Sie nicht die Courage dazu?

Eine große Leistung der Politik wäre es, nicht junge Menschen auf den Krieg vorzubereiten, sondern sie davor zu bewahren. Das scheint mit dem momentanen bellizistischen, von den Macht- und Besitzeliten ins Amt gehievten „Politikermaterial“ nicht machbar zu sein. Es ist auch nicht beabsichtigt, da sich die eliteinstruierten Politiker längst unverblümt gegen das eigene Volk gewendet haben, wie spätestens in der Coronazeit offen sichtbar wurde.

Russland als Bedrohung – Realität, Narrativ oder Folge eigener Politik?

Seit einiger Zeit taucht in Deutschland immer wieder eine bemerkenswert konkrete Zahl auf:

2029.

Bis spätestens 2029 müsse Deutschland „kriegstüchtig“ werden. Russland könne dann militärisch in der Lage sein, NATO-Staaten zu bedrohen. Das ist Russland heute schon. Gehen die Verbreiter dieses Unsinns davon aus, dass Putin „fairerweise“ so lange wartet, bis es Europa mit Russland aufnehmen kann? Diese Warnung wurde von Verteidigungsminister Boris Pistorius und Militärvertretern aufgegriffen.

Warum genau 2029?

Beruht diese Jahreszahl auf belastbaren Geheimdienstinformationen? Auf militärischen Planspielen? Auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen? Oder handelt es sich vor allem um ein politisches Szenario, das Aufrüstung gesellschaftlich akzeptabler machen soll? Eines sollte klar sein: 2029 ist keine Tatsache. 2029 ist eine Annahme aus – in meinen Augen – unberufenem, bellizistischem und letztendlich dummem Munde.

Aus einer Annahme wird jedoch schnell ein Gefühl. Aus einem Gefühl Angst. Und aus Angst entstehen politische Entscheidungen, die unter normalen Umständen und einer weniger ängstlichen Bevölkerung auf erheblich mehr Widerstand stoßen würden.

Mehr Waffen, mehr Schulden für Aufrüstung, mehr Soldaten, mehr „Kriegstüchtigkeit“ werden mit dieser hirnrissigen Annahme begründet. Die Frage, die in diesem Zusammenhang gestellt werden sollte, ist doch: Warum sollte Russland überhaupt Europa oder Deutschland angreifen?

Russland besitzt die längsten Landesgrenzen der Welt – mehr als 60.000 Kilometer –, enorme Rohstoffvorkommen und gewaltige eigene sicherheitspolitische Herausforderungen. Welches strategische Interesse hätte Russland daran, Deutschland militärisch zu besetzen? Wegen seiner alternden Infrastruktur? Wegen seinen hohen Energiekosten? Wegen seinen fehlenden Rohstoffen? Oder will Russland unsere enormen Sondervermögen alias Schulden übernehmen? Machen Sie sich doch nicht lächerlich, Herr Pisorius und Konsorten! In meinen Augen seid ihr das: Lächerliche Figuren, gesteuert von den Finanzeliten dieser Welt, die Deutschland in den Abgrund führen werden, sollte ihnen nicht Einhalt geboten werden.

Die Invasion Russlands in die Ukraine ist nicht zu entschuldigen. Dennoch drängt sich die Frage auf: Wie entstand überhaupt die heutige sicherheitspolitische Konfrontation?

Hier kommt die NATO-Osterweiterung ins Spiel. 1990 sagte der damalige US-Außenminister James Baker im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung sinngemäß:

„Not one inch eastward.“
„Keinen Zentimeter nach Osten.“

Das war zwar keine verbindliche Zusage gegen spätere NATO-Erweiterungen wie Bellizisten oftmals argumentieren. Es gibt tatsächlich keinen schriftlichen Vertrag, keine rechtlich bindende Vereinbarung. Aber ist ein Wort eines hochrangigen Politikers nichts mehr wert? Andererseits, wenn ich mir die Versprechungen von Friedrich Merz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler so ansehe…

Russische Sichtweisen betonen dagegen – in meinen Augen – richtigerweise:  Auch wenn kein schriftlicher Vertrag geschlossen wurde, gab es dennoch ein politisches Versprechen, aus dem ein gebrochenes Vertrauen wurde.

Es ist auch nicht so wichtig, wer historisch recht hat. Wenn Russland durch die NATO-Osterweiterung über Jahrzehnte eingekreist wird – unabhängig davon, ob der Westen diese Sicht teilt –, ist die russische Reaktion zu verstehen. Mit der möglichen Aufnahme der Ukraine in die NATO wurde aus Sicht Russlands eine rote Linie überschritten – ein Konfliktpotenzial, das Joe Biden bereits 1997 im Zusammenhang mit der NATO-Osterweiterung prognostiziert hatte. Die USA würden es verständlicherweise auch nicht gerne haben, wenn Mexiko oder Kanada auf sie gerichtete Raketen in unmittelbarer Nähe zur Landesgrenze aufstellen würden.

Der Ukrainekrieg hat nicht im Februar 2022 begonnen, sondern ist das Ergebnis einer jahrelangen bewusst gesteuerten Eskalationsspirale. Er begann spätestens mit dem Euromaidan 2014, wie auch Jens Stoltenberg, der ehemalige Generalsekretär der NATO wusste.

Fazit

Vielleicht ist die größte Tragödie Europas nicht, dass Russland die Ukraine angegriffen hat. Die größere Tragödie ist meines Erachtens, dass ausgerechnet jene Politiker, die täglich von Frieden sprechen, jede neue Waffenlieferung in die Ukraine als Moral verkaufen. Die eigentliche Perversion besteht darin, dass heute Aufrüstung als Friedenspolitik gilt und Kriegsverlängerung als Solidarität mit der Ukraine.
Für mich stellt sich mittlerweile weniger die Frage, wer diesen Krieg begonnen, beziehungsweise wer zu diesem Schritt provoziert hat, sondern: Wer hätte ihn früher beenden können – und wollte es nicht?

Mit tiefster Verachtung für alle Kriegstreiber
Uwe Froschauer

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Noch ein privates Anliegen
, werte Leserinnen, werte Leser,

in diesem Blog, den ich alleine ohne jede finanzielle Unterstützung betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.

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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


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Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
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Umbau des Sozialsystems, aber kein Ende der wirtschaftsschädlichen Klimapolitik – trotz Rücknahme des IPCC-Szenarios

01. Juni 2026, von Albrecht Künstle

ich vor, ein Arzt diagnostiziert bei einem Patienten eine zunehmende Muskelschwäche und verordnet statt einem Aufbaupräparat und körperlicher Betätigung – eine Diät. Einen ähnlichen Eindruck hatte man, als die sogenannten Wirtschaftsweisen ihr „Frühjahrsgutachten“ vorstellten, jedenfalls, wenn man die Medienberichte verfolgte. „Teure Energie schwächt die deutsche Wirtschaft“ war eine der Schlagzeilen. Deshalb fordern die unendlich Weisen nun: „Sozialsystem umbauen!“ Nun braucht man für die Feststellung, dass unser Sozialstaat aus dem Ruder läuft, keine teuren Wirtschaftsweisen. Dass stellte auch wiederholt schon das ifo-Institut fest, das auf 500 unterschiedliche Sozialleistungen kam.

Wie ich schon an anderer Stelle ausführte, ist dieses System kaum noch finanzierbar. Ein Beispiel ist „Bürgergeld“ an Nicht-Bürger: Artikel 20 Grundgesetz, Absatz 1 („Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“) wird inzwischen als Freibrief für jede soziale und unsoziale Wohltat bemüht. Die Sozialleistungen stiegen dabei auf ein Rekordniveau: „Ausgeuferter Sozialstaat verschlingt 751 Milliarden Euro“, wird etwa hier treffend zusammengefasst . Wobei es teilweise auch anders aussieht: Die im europäischen Vergleich niedrigen Renten können kaum weiter abgemagert werden.

Doch eigentlich lenken die Wirtschaftsweisen mit ihrer “Expertise” von etwas wesentlich Gravierenderem ab – nämlich von der verfehlten Energiepolitik und ihren katastrophalen Folgen. Die Kurzfassung des Frühjahrsgutachten besagt eingangs lediglich: “Hohe Energiepreise bremsen die konjunkturelle Erholung. Die Weltwirtschaft (jedoch) hat sich im vergangenen Jahr robust entwickelt – trotz der seit mehr als einem Jahr erhöhten handelspolitischen Unsicherheit. Im Prognosezeitraum dürften die protektionistische US-Handelspolitik und die infolge des Iran-Kriegs stark gestiegenen Preise fossiler Energieträger die Weltkonjunktur allerdings dämpfen. Der Sachverständigenrat rechnet für die Jahre 2026 und 2027 mit einem Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von jeweils 2,3 Prozent. … Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich schwach… Der stark gestiegene Ölpreis dürfte im Jahr 2026 eine Verschlechterung der Terms of Trade für Deutschland bedeuten.“ Aha. Nun wird die Schuld also, wie zuvor dem Ukrainekrieg, dem Irankrieg angelastet. Doch der mit dem “Weltklima” begründete, schon vor vielen Jahren angezettelte Energiekrieg gegen das eigene Land wird geflissentlich ausgeblendet.

Abgeräumtes Weltuntergangsszenario

Diese “Weisen aus dem Abendland” hätten besser einmal von den „Weisen aus dem Morgenland“ gelernt: Letztere hatten immerhin aus der realen Bewegung der Sterne zutreffend eine planetare Konjunktion ausgemacht – den sogenannten “Stern von Bethlehem” – und sind diesem gefolgt. Unsere Wirtschaftsweisen hingegen hätten weitaus mehr Möglichkeiten, aus Daten und Fakten – etwa der Dynamik und Entwicklung von Wirtschaftsdaten – die richtigen Schlüsse zu ziehen. Stattdessen folgen sie lieber anderen “Sternen” oder gar ideologischen Schwarzen Löchern. Diese Herrschaften sollten aber nicht nur publizieren, sondern ab und zu auch einmal lesen: Beispielsweise die sensationelle Meldung, dass der Weltklimarat IPCC nun sein eigenes Weltunteruntergangsszenario, auf dessen Grundlage in Deutschland Gesetze, Verfassungsgerichtsurteile und sogar Grundgesetzänderungen durchgesetzt wurden, als völlig „unplausibel“ – also falsch – zurückgezogen hat. Man musste eingestehen, dass es so viel fossile Energie auf dem Globus gar nicht gibt, dass selbst deren komplette Verwertung eine Klimakatastrophe auslösen könnte.

Nun bestünde die Möglichkeit – nein, es wäre sogar dringend geboten –, unsere Energiepolitik einer sofortigen Revision oder wenigstens Korrektur zu unterziehen und wieder auf ökonomisch und ökologisch gesunde Füße zu stellen. Denn das “Null-CO2-Ziel” einer vollständigen “Dekarbonisierung” ist nicht nur physikalisch unerreichbar, sondern wirtschaftlich verheerend. Zumal der Strombedarf aufgrund der boomenden Kommunikationstechnologie, des Streaming-Unwesens, der KI-Technik mit immer mehr Bedarf an Rechenzentren, der vollständigen Elektrifizierung des Verkehrs und vielen anderen Verbrauchssteigerungen eine Entwicklung, die allein mit regenerativen Energien niemals gedeckt werden kann; im Tagesverlauf nicht, und übers Jahr gesehen (geschweige denn global) noch weniger. Die Zerstörung unserer AKWs und Kohlekraftwerken, die unwiederbringliche Flutung von Kohlegruben, die Sprengung und Demontage von Gasleitungen, die Ächtung von Erd-/Heizöl und Treibstoffen, teure Fernwärme statt billiger Gasleitungen zu den Verbrauchern für dezentrale Gasheizungen – all das ist schon heute kaum mehr bezahlbar.

Den Irrweg sofort beenden!

Doch dazu kein Wort der “Weisen”. Die „Energiewende“ wird weiterhin fehlgesteuert und mit weiteren Milliarden-Subventionen für Stromproduzenten von Solar- und Windparks am Bedarf vorbei vergoldet – zu Lasten der Steuerzahler und der Wirtschaft. Die Verbraucher können sich kaum aus dem Staub machen, die Wirtschaft umso mehr. Und das tut sie auch: Die Unternehmen suchen sich weltweit Standorte mit moderaten Energiepreisen. Von alldem ist im 275-seitigen Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen nichts zu finden. Das Wort „Energie“ kommt darin zwar 12 Mal vor – doch nur als Lamento über die Höhe der Energiepreise. Aber auch „Weise“ können nicht alle Zusammenhänge durchschauen (Normalsterbliche zuweilen schon eher). Zur Ehrenrettung Ersterer: Die „Weisen aus dem Morgenland“ waren Sterndeuter und Astronomen, hatten aber von Energiepolitik mit Sicherheit ebenfalls keine Ahnung.

Nachdem schon die „Weisen“ des Weltklimarates zugaben, dass sie irrten, sollte nun auch die Politik ihren Irrweg beenden und eine andere Richtung einschlagen. Ich möchte dieses sehr wichtige Problem aus Platzgründen nicht vertiefen; hier findet man es überaus kompetent aufgezeigt (man sollte sich diesen Beitrag von Ute Böttcher zumindest bis zu den erklärenden Graphiken anschauen) Welche finanziellen Dimensionen die verfehlte “Energiewende” hat, zeigte sich an der Nacht- und Nebelaktion der einem staatsstreichartigen Einführung des Artikels 143h ins Grundgesetz vom am 22. März 2025, beschlossen vom einen Monat zuvor abgewählten Bundestag im Rahmen der vom wortbrüchigen Merz zu verantwortenden „Sondervermögen“ (ergo Sonderschulden). Der Wortlaut dieser Ergänzung: “Der Bund kann ein Sondervermögen mit eigener Kreditermächtigung für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und für zusätzliche Investitionen zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 mit einem Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro errichten.“ Und wenn man dem Gesetzgeber eine Finanzwaffe in die Hand gibt, benutzt er sie auch – wie die leidliche Erfahrung zeigt. Dass dieses Geld anschließend weitgehend zum Stopfen von Haushaltslöchern verpulvert wurde, macht diesen Skandal noch größer.

Das alles wird die Wirtschaft nicht beflügeln, sondern ihr eher schaden. Manager und Politiker können das Weite suchen, wenn ihr Experiment scheitert; doch von der steuerzahlenden, immer weiter schrumpfenden Leistungsbevölkerung können das die wenigsten. Was deren Nachkommen einmal tun werden? Bergsteiger wissen, es ist leichter einen Berg zu erklimmen, als wieder von ihm herabzusteigen. Das gilt auch für den Schuldenberg. Die Enkel werden es als Wähler in der Hand haben, was aus ihrem Land einmal werden soll. Vielleicht aber auch nicht – wenn es stimmt, dass Wahlen eh nichts ändern können…

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wirtschafts-weise-umbau-des-sozialsystems-aber-kein-ende-der-wirtschaftsschaedlichen-klimapolitik-trotz-ruecknahme-des-ipcc-szenarios/ erschienen.

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks

Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.

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Die großen Lügen (Teil 11) – Corona X: Widerstand von Politikern

Von Uwe Froschauer

Innerhalb der politischen Führung und Opposition zeigte sich in der Corona-Zeit ein uneinheitliches Bild im Umgang mit den Maßnahmen.
Es gab kritische Stimmen, die sich öffentlich gegen den vorherrschenden Kurs stellten – teils unter erheblichem Gegenwind. Diese Beispiele zeigen, dass Widerspruch vorhanden war, teils mit persönlichen und politischen Konsequenzen. Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.
Im Folgenden werden einige dieser Stimmen und ihre Beiträge näher betrachtet.

Sahra Wagenknecht

In Deutschland gab es politische Stimmen, die sich frühzeitig und wiederholt gegen den Kurs der Regierung stellten. Besonders hervorzuheben ist dabei Sahra Wagenknecht, die sich in zahlreichen Interviews, Talkshows und eigenen Formaten kritisch zur Corona-Politik äußerte.

So erklärte sie bereits 2021 mit Blick auf die Maßnahmenpolitik unmissverständlich:

„Die Maßnahmen gehen in die falsche Richtung.“
(https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Interview-Impfskeptikerin-Sahra-Wagenknecht-erklaert-ihre-Sicht-auf-Corona-id61061491.html?utm_source=chatgpt.com)

Zugleich stellte sie zentrale Annahmen des Regierungsnarrativs infrage, insbesondere die Wirkung der Impfkampagne: Die Hoffnung, dass Impfungen Infektionen und Übertragungen verhindern, habe sich „zerschlagen“.

In der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht wurde sie noch deutlicher. Anfang 2022 kritisierte sie:

„Die deutsche Politik hat sich bei der Impfpflicht verrannt.“

(https://www.focus.de/politik/deutschland/weitergedacht/weitergedacht-die-wagenknecht-kolumne-deutsche-politik-hat-sich-bei-der-impfpflicht-verrannt_id_40754360.html?utm_source=chatgpt.com)

Und weiter führte sie aus, ein solcher Eingriff sei spätestens mit Blick auf neue Virusvarianten „völlig unverhältnismäßig“.
Auch grundsätzlich stellte sie den staatlichen Anspruch infrage, über medizinische Entscheidungen zu bestimmen. In einer Fernsehdiskussion betonte sie:

„Der Staat darf sich nicht in Lebensentwürfe einmischen.“
(https://www.fr.de/kultur/tv-kino/corona-impfpflicht-sandra-maischberger-sahra-wagenknecht-virologe-streeck-ard-tv-91339030.html?utm_source=chatgpt.com)

Dito! Sahra Wagenknecht wusste bereits während der Coronazeit, was heute bewiesen ist. Die Gefährlichkeit des Corona-Virus war eine willentliche und wissentliche Lüge.

Diese Aussagen – und die folgenden anderer Politiker – machen deutlich: Der Widerstand gegen das offizielle Narrativ kam nicht nur von der Straße, sondern auch aus dem politischen Raum selbst. Und er richtete sich gegen eine Politik, deren innere Widersprüche für viele längst sichtbar geworden waren.

Vor diesem Hintergrund wirkt es für mich besonders befremdlich, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht den Einzug in den Bundestag knapp verpasst hat – zumindest offiziell. Den meines Erachtens antidemokratischen Parteien, die in der Coronazeit besonders gelogen hatten, wurde wieder das Vertrauen der Wähler geschenkt.

„Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde“

William Shakespeare

Herbert Kikl, FPÖ Österreich

Der österreichische Politiker Herbert Kikl hatte unter anderem im Dezember 2021 einen fulminanten und bewegenden Auftritt in Wien, der von Repräsentanten der Coronadiktatur scharf attackiert wurde. Hier ein paar zentrale Aussagen seines 20-minütigen Auftritts:

„Hier sind lauter Menschen versammelt, die an die Kraft des Guten glauben, die die Freiheit lieben und bewahren wollen und auch bereit sind, dafür etwas zu riskieren, wenn es hart auf hart geht.

Jeden Tag werden mehr von diesen 9 Millionen aktiv, weil sie merken, dass es hinten und vorne stinkt in diesem Land. 9 Millionen, das sind wir, auch wenn der eine oder andere noch auf sein Erweckungserlebnis wartet.

Die Pandemie dauert, bis diese Regierung vor die Hunde geht. Und das wird schneller passieren, als es denen lieb ist.

Ich bin hier als Familienvater, Staatsbürger und als Souverän, so wie Ihr alle Souveräne seid. Es wird niemand gelingen aus uns Knechte oder Leibeigene zu machen!

Das müssen die Leute verstehen, dieser Impfzwang macht alle zu Opfern […]“

Hut ab Herr Kickl, über alle Parteigrenzen und politische Einstellungen hinweg!

Robert Fico, Smer-Partei, Slowakei

In der Slowakei kam es im Dezember 2021 zu antidemokratischen Ereignissen. Der frühere und aktuelle Regierungschef und damals Vorsitzende der linkspopulistischen Oppositionspartei „Smer“, Robert Fico, wurde am 16. Dezember 2021 vor laufenden Kameras festgenommen. Anlass war ein von ihm initiierter Protest gegen die Corona-Politik der Regierung in Form einer sogenannten „Trauer-Fahrt“ im Rahmen eines Autokorsos.

Obwohl die Demonstration erst beginnen sollte, wurde Fico bereits im Vorfeld verhaftet und in einem Polizeifahrzeug abtransportiert. Die Protestaktion selbst fand dennoch statt und sollte symbolisch vor jener Polizeistation enden, in der Fico verhört wurde.

Grundlage für das Vorgehen der Behörden war der zu diesem Zeitpunkt geltende Notstand sowie ein Versammlungsverbot für mehr als sechs Personen, das im Zuge der Pandemie verhängt worden war. Der gewählte Autokorso galt aus Sicht der Organisatoren gerade deshalb als verhältnismäßige Protestform, da er – selbst nach offizieller Argumentation – nur ein geringes Infektionsrisiko mit sich bringe.

Innerhalb der Opposition sorgte die Festnahme für deutliche Reaktionen. Politiker der Smer-Partei, aber auch andere demokratisch orientierte Stimmen, zeigten sich empört. Der stellvertretende Parteivorsitzende und Parlamentarier Luboš Blaha sprach in diesem Zusammenhang von „Terror“ und „Faschismus“ – eine Wortwahl, die die Schärfe der Auseinandersetzung und die Wahrnehmung des staatlichen Vorgehens innerhalb der Opposition widerspiegelte.

Fico selbst kritisierte insbesondere die aus seiner Sicht chaotischen und widersprüchlichen Pandemieauflagen sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte. Die Entscheidung über eine Impfung, so seine Forderung, müsse eine freie und individuelle bleiben.

Die gesamte Polizeiaktion wirkte damit wie ein deutliches Signal: ein Schuss vor den Bug, der zeigen sollte, welche Konsequenzen drohen können, wenn politischer Widerstand öffentlich organisiert und gegen den Kurs der Regierung gerichtet wird. Zeichen einer Diktatur. Gerade deswegen sollte man sich nicht einschüchtern lassen!

EU-Abgeordnete prangern die Verletzung der Grundrechte an

Eine Gruppe von 17 EU-Abgeordneten versammelte sich am 20. Oktober 2021 im EU-Parlament, und prangerte die Rechtsbrüche und Verletzungen der freiheitlichen Grundordnung an. Abgeordnete des Europäischen Parlaments (MEPs) wie Christine Anderson (Deutschland, AfD), Francesca Donato (Italien, NI), Ivan Vilibor Sinčić (Kroatien, NI) und Cristian Terheş (Rumänien, ECR) bezogen eine eindeutige Stellung gegen den immer größer werdenden Druck in Hinblick auf Impfung und digitale Nachweise. Die deutsche Politikerin Christine Anderson richtete sich mit einem klaren Statement gegen den staatlich verordneten Impfzwang mit einer unmissverständlichen Botschaft:

„Entscheiden Sie sich, sich nicht impfen zu lassen!“

In ihrer beeindruckenden Rede forderte sie die Menschen zudem auf, Absichten der Regierungen zu hinterfragen. Am 28. Oktober 2021 sagte Christine Anderson:

„Ihr könnt mich ins Gefängnis werfen, aber ihr werdet mich nicht dazu bringen mich impfen zu lassen, solange ich das nicht will.“

Nachfolgend der Text einer Ansprache von Christine Anderson Ende 2021, mit der sie auf einen SOS-Ruf aus Australien antwortete (ins Deutsche übersetzter Text):

„Diese Nachricht geht an alle Bürger Australiens. Mein Name ist Christine Anderson. Ich bin Mitglied des EU-Parlaments, und ich antworte auf Ihren SOS-Ruf. Ich werde nichts unversucht lassen, um es in die Welt hinauszutragen, dass Ihre einst freie und liberale Demokratie in ein totalitäres Regime verwandelt wurde, welches die Menschenrechte, die bürgerlichen Freiheiten und die Rechtsstaatlichkeit mit Füßen tritt. Ich lege all jenen auf der ganzen Welt, die immer noch glauben, dass Ihre Regierung bestmöglich um Ihr Wohl bemüht ist, dringend ans Herz: niemals in der Geschichte waren die Menschen die andere zum Gehorsam zwingen, in den Reihen der Guten zu finden. Tyrannen haben immer schon vorgegeben, dass sie um das Wohl der Menschheit bemüht seien.

Fällt es Ihnen wirklich nicht auf, dass Sie diese Impfstoffe nicht vor Covid schützen? Sie schützen Sie aber vor staatlicher Unterdrückung – noch. Unterliegen Sie aber keine Sekunde dem Irrglauben, dass sich dies morgen nicht ändern wird.

Ich bin Deutsche und wir haben unsere Großeltern gefragt, wie es dazu kam, dass sie einst schweigend zusahen, wie ein schreckliches totalitäres Regime eingeführt wurde. Jeder hätte es wissen müssen. Man hätte nur die Augen öffnen und hinschauen müssen. Die große Mehrheit hat es aber vorgezogen, dies nicht zu tun.

Was werden Sie einmal Ihren Enkelkindern sagen?

Werden Sie ihnen sagen, dass Sie es nicht gewusst hätten?

Werden Sie ihnen sagen, Sie hätten nur Befehle befolgt?

Sie müssen das endlich begreifen. Es geht nicht darum, die vierte Welle zu brechen. Es geht einzig und allein darum, Menschen zu brechen.

Australien benötigt keine No-Covid-Strategie, sondern eine Anti-Unterdrückungs-Strategie.

Deshalb unterstütze ich euren Kampf für Frieden und Demokratie.

Wir müssen unsere Regierungen davon abhalten, unsere freien und demokratischen Gesellschaften in totalitäre Regime zu verwandeln.

Wir müssen es jetzt tun. Wir müssen jetzt aufstehen.

Es ist 5 vor 12 und wenn wir jetzt nicht hinsehen, weil es bequemer ist, das den anderen zu überlassen, dann denkt daran: wir müssen unsere eigenen Befindlichkeiten jetzt hintenanstellen und an unsere Kinder und alle zukünftigen Generationen denken, denn wir haben die Pflicht alles in unserer Macht Stehende zu tun, um ihnen den Weg für ein lebenswertes Dasein in Demokratie und Freiheit zu ebnen und gegebenenfalls auch dafür zu kämpfen. Spätestens jetzt sollten wir unsere Lehren aus der Geschichte gezogen haben!“

https://www.youtube.com/watch?v=TECd6reMAUg, gefunden am 31.12.2021

Rede von Markus Wagner, Landtagsabgeordneter und AfD-Fraktionschef NRW

Nun eine mutige und aufschlussreiche – sehr lange, jedoch lesenswerte – Rede von Markus Wagner vom 1.Dezember 2021 im Landtag NRW, die einen Großteil der Lügen in der Coronazeit kritisch beleuchtet. Bei der Quelle handelt es sich um das Originalprotokoll des nordrhein-westfälischen Landtages vom 1. Dezember 2021. (protokollierte Zwischenrufe habe ich entfernt).

Markus Wagner (AfD):

„Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Mitten in der Pandemie bauen Sie Intensivbetten ab – 10.000; allein in diesem Jahr, mitten in der Pandemie, schon wieder über 4.000. Jetzt schlagen Sie Alarm: Wir haben zu wenig Betten. Seit Jahrzehnten vernachlässigen Sie die Pfleger. Sie haben alles dafür getan, den Job unattraktiv zu machen – auch mitten in der Pandemie. Mindestens 100.000 fehlen, und nun fällt Ihnen auf: Wir haben zu wenig Pfleger. Für Ihr Versagen wollen Sie das Land nun in den nächsten Lockdown schicken, Sie wollen sogar einen Impfzwang installieren. Da helfen auch Ihre rhetorischen Taschenspielertricks nicht, Herr Wüst. Die Schuld daran haben angeblich nicht Sie. Nein, von Ihrem Totalversagen lenken Sie lieber aggressiv ab. Sie haben sich einen Sündenbock herausgesucht: den gesunden Ungeimpften mit Negativtest. Er soll es angeblich sein.

Meine Damen und Herren, Ihre These ist doch – korrigieren Sie mich, falls sich da irgendetwas geändert haben sollte –, dass das Gesundheitssystem nicht überfordert werden darf. Das ist doch der Grund für all die Maßnahmen seit fast zwei Jahren. Das ist an sich vernünftig. Natürlich soll das Gesundheitssystem nicht kollabieren, da sind wir ja bei Ihnen. Die Frage ist aber, ob Sie da auch bei sich sind. Denn was tue ich, wenn ich befürchte, dass ein System ausgelastet, ja überlastet werden könnte? – Ich erhöhe die Kapazitäten. Was aber haben Sie stattdessen gemacht? – Sie haben mitten in der Pandemie Intensivbettenkapazitäten abgebaut. – Tausende Betten sind weg. Jetzt sagen Sie: Wir haben womöglich zu wenig davon. Das ist vollkommen verantwortungslos und an Dreistigkeit den Menschen gegenüber kaum noch zu überbieten.

Es ist eine Schande. Den schwarzen Peter dafür wollen Sie nun den Ungeimpften zuschieben. Haben die Ungeimpften die Betten abgebaut oder waren Sie das?

Ich möchte von Ihnen Folgendes wissen: Warum haben Sie die Kapazitäten der Intensivmedizin heruntergefahren statt sie auszubauen? Wie können Sie es eigentlich noch wagen, sich hier hinzustellen und alle paar Wochen eine Hundertachtziggradwende nach der nächsten hinzulegen?
(Anmerkung des Verfassers: Im Gegensatz zu Annalena Baerbock kennt sich Markus Wagner mit Winkelmaßen aus)

Ich zitiere Frau Merkel, nicht lange her: „Es wird keine Impfpflicht geben.“ Markus Söder im August: „Daher wird es jetzt definitiv keinen Lockdown mehr geben.“ Jens Spahn im Oktober: „Der Ausnahmezustand […] kann aus meiner Sicht beendet werden.“ Demnächst-Kanzler Olaf Scholz behauptete im Wahlkampf im September: „Corona ist ja bald vorbei.“

Es wird keine Impfpflicht geben, es wird keinen Lockdown geben, Corona ist ja bald vorbei – Aussagen des Spitzenpersonals von CDU und SPD aus den letzten Wochen.

Der Realitätscheck sieht anders aus, aber er sagt viel über Ihre Glaubwürdigkeit und Kompetenz aus. Wir sind über 80 Millionen im Land. Etwa 5.000 davon sind im Zusammenhang mit COVID-19 hospitalisiert. Das sind 0,006 %.

0,006 % und Sie verfallen in Schockstarre, Destruktion und autoritäre Maßnahmen. Etwas anderes fällt Ihnen gar nicht mehr ein.

0,006 % und Sie antworten mit Lockdown und Impfpflicht für alle, statt mit Bettenaufbau für die Wenigen, die ihn benötigen. Sie antworten mit einem gebrochenen Versprechen nach dem anderen.

Meine Damen und Herren, Ihre Coronapolitik ist gescheitert. Ihre Antwort darauf lautet: Noch mehr von dieser gescheiterten Politik auf Kosten der einzelnen. Wieder werden Kinder die Möglichkeit zur Bildung verlieren. Wieder verlieren die Menschen Jobs oder müssen in Kurzarbeit. Wieder verlieren Selbstständige ihre Existenzgrundlage. Sie aber spalten und hetzen auf Kosten der Gemeinschaft. Sie suchen nach Sündenböcken für Ihr eigenes Versagen. Wer ist denn ungeimpft? Wir müssen doch mittlerweile zwischen praktisch und formal unterscheiden. Formal sind Menschen mit Johnson & Johnson geimpft. Nun sagt aber das RKI: Diese Impfungen seien in ihrer Wirkung – Zitat – ungenügend. Ungenügend heißt in Schulnoten gesprochen: Setzen, sechs. Drei Millionen Menschen im Land sind mit Johnson & Johnson geimpft. Hinzu kommen Zigmillionen, deren Impfschutz von BioNTech stark nachgelassen hat. Sie sind alle formal geimpft. Ihre App weist sie so aus. Sie dürfen unter 2G-Bedingungen essen und einkaufen gehen, aber der negativ getestete Gesunde wird ausgesperrt. Das ist vollkommen verrückt.

Sie konstruieren daraus eine angebliche Pandemie der Ungeimpften. Selbst aber Ihr heiliger Drosten hält dagegen, denn es ist natürlich erkennbarer Unsinn. Die Zahl der Geimpften auf den Intensivstationen steigt. Auch Ihr Versuch, dies auf die jungen Menschen zu schieben, wird von den Fakten klar widerlegt: Die Toten sind im Durchschnitt 84 Jahre alt, die Masse der Kranken über 60, über 70. Nehmen Sie doch nach zwei Jahren endlich einmal diese Fakten zur Kenntnis, dann haben wir auch weniger unsinnige Regeln.

Gestern Abend zum Beispiel war ich essen. Der Kellner, der mich bediente, hat nun 3G am Arbeitsplatz.

Er darf – weil er nachweislich gesund und getestet ist – ungeimpft arbeiten und mich bedienen; immerhin. Wenn er sich aber nach zehn Stunden Arbeit an meinen Tisch setzt, um selber mal etwas zu bestellen, dann muss er gehen. Man schmeißt ihn raus, denn für Essen gilt 2G.

Das ist so asozial und unsinnig, aber es zeigt symptomatisch, wie unüberlegt Ihre ganze Politik ist.

Erklären Sie mir und den Kräften in der Gastronomie, warum sie ungetestete Geimpfte bedienen, aber gesund und getestet nicht bedient werden dürfen, Herr Wüst. Diese Menschen haben doch endlich ein Recht zu erfahren, wie Sie einen solchen Unsinn anordnen können.

Kommen wir zurück zu Ihren Heilsversprechen der Impfung. Nur ein Piks, dann sind wir alle frei – so hieß es. Jeder, der anderes sagte, der zum Beispiel die Wirkungsdauer infrage stellte, der war Rechtspopulist. Dann waren es zwei Pikse. Das reiche dann aber wirklich. Damit sei alles vorbei. Vor wenigen Wochen hieß es: Drei Pikse; das war es dann aber wirklich. Und jeder, der nicht mitmacht, ist schuld an allem. Jetzt reden wir von der vierten Impfung in anderthalb Jahren.

Wie lange und wie oft soll der Impfzwang denn da gelten? Jahrelang? Für immer? Für jeden? Wissen Sie was? Ich selbst bin bekanntermaßen geimpft, und zwar doppelt.

Ich habe das früh gemacht, weil ich Verantwortung trage. Ich trage seit bald 30 Jahren Verantwortung für die Menschen, die mir als Betreiber von Heimen für psychisch Kranke anvertraut sind; Verantwortung für meine Bewohner genauso wie für meine Mitarbeiter. Niemals aber käme ich auf die Idee, meine Bewohner oder Mitarbeiter dazu zu zwingen, denn genau dies wäre verantwortungslos.

Wissen Sie eigentlich, welchen Schaden Sie mit Ihrer autoritären Hysterie anrichten? Eine Bekannte hat sich vor zwei Wochen davon anstecken lassen; nicht von Corona, sondern von Ihrem Unsinn. Sie war genesen, doppelt geimpft und wollte sich nun unbedingt boostern lassen – so steht es ja in der Zeitung, so sagen es doch die Politiker. Und der Zwang kommt auch dazu. Das Ergebnis war: Sie kippte um und war zwei Stunden weg, denn sie hatte mehr als genug Antikörper im Blut. Eine weitere Impfung war völlig unsinnig. Die Tage sitze ich mit einem Freund beim Bier. Er hat mir offenbart, er hatte, wie viele andere, unbemerkt Corona und ist daher ebenso unbemerkt genesen. Wir haben zwischen fünf und zehn Millionen Genesene im Land. Seine Ärztin hat einen Antikörperwert von über 2.000 festgestellt. „Was soll ich denn machen“, fragte er, „wenn die Impfpflicht kommt? Es kann doch nicht gut für mich sein, mich doppelt und dreifach impfen zu lassen, obwohl ich genesen bin.“ Nein, meine Damen und Herren, das muss tatsächlich nicht gut sein. Ich verspreche Ihnen: Ich werde mich für diese Menschen einsetzen. Wir als AfD werden uns für diese Menschen einsetzen. Mit uns gibt es keine Impfpflicht.

Die BILD hat dankenswerterweise ein paar Aussagen dazu von Ihnen dokumentiert. Jens Spahn versprach, dass alle Beschränkungen fallen können, wenn zwei Drittel der Bevölkerung geimpft sind. – Fakt ist: Aktuell sind rund 68 % der Deutschen geimpft. Die Maßnahmen werden immer strenger.

SPD-Experte Karl Lauterbach erklärte noch im April, dass der Impfschutz für die meisten gegen schwere Krankheit für ein Jahr, vielleicht länger halte. – Fakt ist: Die STIKO rät nach sechs Monaten zur Auffrischung für über Siebzigjährige. Die Regierung will Boosterpikse für alle.

Kanzleramtsminister Helge Braun versprach im März: Wenn wir jedem in Deutschland ein Impfangebot gemacht haben, dann können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren. – Fakt ist: Die Regierung droht jetzt mit dem nächsten Lockdown.

Die Unionsfraktion teilte im Dezember letzten Jahres mit, dass es auch durch die Hintertür keine Impfpflicht geben wird. – Fakt ist: Jetzt soll sie sogar durch die Vordertür kommen. Das Robert-Koch-Institut erklärte im April, dass Geimpfte für das Pandemiegeschehen wahrscheinlich kaum eine wesentliche Rolle spielten, da sie kaum ansteckend seien. – Fakt ist: Auch Geimpfte sind ansteckend und ansteckbar. Laut RKI waren unter den über 60-Jährigen zuletzt über 60 % der symptomatischen Coronafälle geimpft.

Die Liste all dieser Zitate, die Ihre gebrochenen Versprechen und Ihre mangelhafte Weitsicht zeigen, könnte ich beliebig verlängern. Wer aber prophezeite: „Diese Politik wird sich so sehr in ihren Fehlern verheddern, dass es irgendwann zur Impfpflicht kommt“, der war was? – Der war Verschwörungstheoretiker, Schwurbler und Rechtspopulist. Selten gab es eine Zeit, in der angebliche Verschwörungstheorien schneller wahr wurden als heute. Selten gab es eine Zeit, in der angebliche Rechtspopulisten sich so viele Euro als Wahrsager hätten dazuverdienen können. Selten gab es eine Zeit, in der Unfähigkeit und Überforderung schneller zu solch eklatanten Wortbrüchen führte als heute.


Wir hingegen setzen auf positive Maßnahmen. Ich habe Sie schon öfter gefragt: Warum wird in die Erforschung von antiviralen Medikamenten nicht genauso investiert wie in die Impfung? – Anstatt alle fünf Monate zwangsweise zu impfen, ist es doch sinnvoller, die Symptome mit einem Medikament zielgenau zu behandeln. Oder wollen Sie selbst dann eine Impfpflicht, wenn wir Corona vernünftig behandeln können? Diese Frage stelle ich mir tatsächlich. Ich frage mich wirklich: Warum denken Sie nicht in diesen positiven Optionen? Warum setzen Sie nicht auf den Fortschritt der Medizin und befördern ihn? Warum haben Sie die Lösungen bis heute nicht in den Blick genommen? In den USA gibt es jetzt die ersten Zulassungen für Anticoronamedikamente. Diesen Ansatz müssen wir weiter ausbauen. Sehen wir – und damit komme ich zum Schluss – auf Schweden: Was haben Sie dieses Land verteufelt. Es hat Ihnen nicht gepasst, dass dort nicht autoritär, sondern ganz ohne Zwang und Lockdown gearbeitet wird. Heute sehen wir niedrigere Inzidenzen, deutlich weniger Patienten in den Krankenhäusern und viel weniger Tote – ganz ohne Lockdown, ganz ohne Impfpflicht. 

Herzlichen Dank.“

Quelle: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMP17-154.pdf, gefunden am 21.12.21

Treffender hätte man den Irrsinn, der ablief, nicht beschreiben können.

Bemerkenswert waren auch die Reden des fraktionslosen Mitglieds im Landtag Niedersachsen, Jens Ahrend. Hier seine Rede vom 7. Dezember 2021 in der 123. Plenarsitzung des Landtags:

Rede von Jens Ahrends (fraktionslos):

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Zur Rechtfertigung aller Corona-Maßnahmen wird der Schutz des Gesundheitssystems angeführt. Dabei haben wir heute ca. 8 000 Intensivbetten weniger als noch 2020.

Krankenhäuser wurden geschlossen. Und die Bundesregierung antwortet auf eine kleine Anfrage in der Drucksache 19/29480:

„Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Aufbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern.“

Wir haben also keine Corona-Krise, meine Damen und Herren, wir haben eine Führungskrise. Wären Pflegekräfte und Betten geschaffen worden, dann würden wir hier heute gar nicht über eine Impfpflicht diskutieren.

Stattdessen müssen die Bürger unter diesen Versäumnissen leiden, und Pflegekräfte sollen zwangsgeimpft werden, was zu Kündigungen führen wird. Gesunde Menschen werden ausgesperrt und sollen gezwungen werden, sich eine genmanipulierte, notfallzugelassene, experimentelle Substanz spritzen zu lassen, deren Wirkung fraglich ist. Das muss eine persönliche Entscheidung bleiben. Wir wissen aus Gibraltar, Israel, Portugal und anderswo, dass diese Impfung nicht der Ausweg ist. Denn auch Geimpfte verbreiten das Virus. Die Zahl der Nebenwirkungen und die Zahl sogenannter Verdachtsfälle im Zusammenhang mit dieser Impfung steigen und füllen ebenfalls die Krankenhäuser. So ergab eine statistische Analyse im Thüringer Landtag, die von den Statistikern Professor Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler erstellt wurde, dass die Übersterblichkeit in Deutschland dort besonders hoch ist, wo auch die Impfquote besonders hoch ist.

Die Erklärung der beiden Wissenschaftler lautet – und da lachen Sie! (Anmerkung des Verfassers: dümmliche Vertreter des Altparteienkartells lachten) –: Vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit. Doch dieses Gutachten wird einfach als Querdenker-Geschwurbel abgetan, obwohl Österreich ebenfalls für dieses Jahr eine Übersterblichkeit festgestellt hat. Menschen zur Impfung zu zwingen, verstößt gegen die EU-Resolution 2361, die Menschenrechte, unser Grundgesetz und den Nürnberger Kodex. Eine Regierung, die so handelt, handelt nicht demokratisch. Eine Impfpflicht missachtet alles, was einen freiheitlich-demokratischen Staat ausmacht. Zu erklären, dass es keine roten Linien mehr gibt, lässt vermuten, dass diese Regierung nichts aus der deutschen Geschichte gelernt hat.

Vielen Dank, meine Damen und Herren.

Quelle: https://www.landtag-niedersachsen.de/parlamentsdokumente/steno/18_wp/endber123.pdf, gefunden am 18.12.2021

Applaus, Applaus Herr Ahrends!

Jens Ahrends (fraktionslos) in der 130. Sitzung im niedersächsischen Landtag, 23 Februar 2022

„Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Geimpfte übertragen auch weiterhin das Virus. Die entwickelten Substanzen schützen, wenn überhaupt, nur kurzzeitig gegen die Wuhan- und die Deltavariante, aber schon nicht mehr gegen Omikron oder zukünftige Viren. Das sagt auch Professor Streeck. Impfdurchbrüche – die übrigens nicht von Ungeimpften verursacht werden, sondern von mangelhaften Impfstoffen, Herr Ministerpräsident – werfen die Frage auf, ob es Sinn macht, das Risiko einer Impfung einzugehen. Das schreibt selbst BioNTech in seinem Jahresbericht 2019 auf Seite 15 – ich zitiere –: Unsere mRNA-Kandidaten haben nicht die gewünschte Wirkung, und es treten Nebenwirkungen bis hin zum Todesfall auf.
Professor Dr. Kuhbandner, Uni Regensburg, und auch Professor Dr. Steyer stellen einen eindeutigen Bezug zwischen Impfung und Übersterblichkeit her, die im November 2021 in Deutschland bei 20 % und in Österreich sogar bei 39 % lag. In 2020 – ohne Impfung –- gab es nirgendwo Übersterblichkeit, und das trotz Pandemie.
Professor Dr. Becker berichtet über die neue Immunschwächekrankheit, sogenannte V-Aids, ausgelöst durch Impfungen, die das Immunsystem zerstört. Das US-Militär schlägt Alarm wegen rasanten Anstiegs von Krankheiten. In Israel sterben viele Menschen trotz dritter und vierter Impfung – oder vielleicht wegen. EudraVigilance bekam allein 2021 drei Millionen Meldungen über Nebenwirkungen; das sind 20 % seit der Gründung. Der Pathologe Professor Burkhardt hat bei 80 % der obduzierten Verdachtsfälle die Impfung als Todesursache ausgemacht. Eine Impfpflicht mit diesen notfallzugelassenen unerforschten genmanipulierten Substanzen darf es nicht geben!

Vielen Dank, meine Damen und Herren.“

Quelle: https://www.landtag-niedersachsen.de/parlamentsdokumente/steno/18_wp/endber130.pdf, gefunden am 1.4.2022

Gut, dass es noch mutige Politiker gibt, und nicht nur aktuell erbärmliche Feiglinge, die in der Coronazeit der Bevölkerung großkotzig massiven Schaden zugefügt haben, und sich heute einem seriösen Corona-Untersuchungsausschuss nicht stellen wollen. Was für rückgratlose Feiglinge!

Der kroatische Europaabgeordnete Mislav Kolakušić wendet sich am 22.Januar 2022 mit folgenden Worten an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Europäischen Parlament:

„Zwangsimpfungen sind die Todesstrafe.

In Anbetracht der vielen Einschränkungen der Rechte und Freiheiten der Bürger in Frankreich während der Pandemie, bitte ich Sie nur um eines:

Machen Sie als EU-Vorsitzender genau das Gegenteil von dem, was Sie in Frankreich getan haben.

Andererseits haben Sie heute gesagt, dass Sie stolz sind, dass es in Europa keine Todesstrafe gibt.

Zehntausende von Bürgern sind an den Nebenwirkungen von Impfstoffen gestorben.

Verpflichtende Impfungen bedeuten für viele Bürger die Todesstrafe und deren Vollstreckung.

Was für jeden Bürger eine Wahl bleiben muss.

Mord ist Mord!

Für diejenigen unter Ihnen, die das nicht wissen und sich nicht gebildet haben.

Werfen Sie einen Blick auf die offiziellen Daten der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).“

Eine beherzte Rede dieses mutigen Europaabgeordneten. Die Einführung einer Impfpflicht hätte einen qualitativen Bruch markiert: den Übergang zu einer Form staatlichen Handelns, die die Begriffe Staatskriminalität und Staatsterror rechtfertigen.

Der Oberbürgermeister von Freital solidarisierte sich mit Montagsprotesten

Der mutige Freitaler Oberbürgermeister Uwe Rumberg, der die CDU verlassen hat, und die Stadt parteifrei regiert, hatte beim Montagsprotest am 24.Januar 2022 gesprochen und sich mit den Bürgern solidarisiert. Er appellierte an die freidenkenden Menschen und votierte für „Frieden und Freiheit“. Er sprach davon, dass in unserer freiheitlichen Gesellschaft niemand ausgegrenzt werden dürfe, und er sowohl die respektiere, die sich impfen lassen, als auch die, die sich nicht impfen lassen. Weiterhin meinte er, dass jede friedliche Aktion auf Basis unseres Grundgesetzes legitim sei.

Vielleicht sollten sich andere Bürgermeister über den Begriff „Bürgermeister“ einmal Gedanken machen, und für den Schutz der Bürger gegen die Willkür des Staates eintreten.

Ron DeSantis setzt Zeichen gegen Maskenpflicht an der Universität

Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, sorgt im Februar 2022 bei einem öffentlichen Auftritt an der University of South Florida für Aufmerksamkeit, als er Studenten und insbesondere hinter ihm stehende Schüler auffordert, ihre Masken abzunehmen.

DeSantis erklärt, das Tragen der Masken sei „ehrlich gesagt wirkungslos“ und bezeichnet die fortgesetzten Maßnahmen als eine Form von „Covid-Theater“, mit dem endlich Schluss gemacht werden müsse. Die Szene verbreitet sich rasch in den Medien und wird zu einem symbolträchtigen Moment im politischen und gesellschaftlichen Umgang mit den Corona-Maßnahmen in den USA.

Der Vorfall steht im Kontext der Politik des Bundesstaates Florida, der unter DeSantis einen deutlich anderen Kurs als viele andere US-Bundesstaaten verfolgt. Bereits zuvor hatte sich die Regierung Floridas gegen weitreichende Maskenpflichten, Schulschließungen und verpflichtende Impfmaßnahmen ausgesprochen und stattdessen auf Eigenverantwortung gesetzt.

Mit seinem Auftritt an der Universität unterstrich DeSantis diese Linie öffentlich und demonstrativ. Für Befürworter wie mich galt er damit als politischer Akteur, der sich gegen staatliche Eingriffe stellte und individuelle Entscheidungsfreiheit betonte – während Kritiker ihm – im Nachhinein zu Unrecht – vorwarfen, gesundheitliche Risiken zu verharmlosen.

Der dänische Politiker Mads Palsvig fordert „Nürnberger Prozess für Corona-Verbrechen“

Mads Palsvig war der Meinung:

„Wir brauchen ein Nürnberg, selbst jetzt, wo sie die Beschränkungen aufheben und behaupten, die Impfstoffe hätten geholfen, um sich so vor der Justiz zu drücken.“

Der dänische Ex-Banker und Politiker der jungen Partei JFK21 hat 2022 eine Neujahrserklärung verschickt mit der Anregung eines neuen „Nürnberger Prozesses“ zur Wahrheitsfindung und Versöhnung. Die Erklärung richtete sich an 1.600 Journalisten, alle dänischen Parlamentsmitglieder, Mitarbeiter der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC und an weitere Entscheidungsträger der dänischen Polizei und ausländischer Diplomaten und Politiker.

Mads Palsvig will keine Todesstrafe für Corona-Verbrecher, warnt aber davor, sich zu früh über die Aufhebung der Maßnahmen zu freuen und es als einen Sieg anzusehen. Er befürchtet, dass sich die Gegner der Freiheiten neu formieren, um einen weiteren Angriff auf das Volk zu starten. Er beschwört eindringlich die Aufrechterhaltung des Drucks durch tägliche Aktionen. Nur so lässt sich das weltweite System aus Bankstern, die ganze Staaten finanzieren, in die Knie zwingen. Die Anstrengungen zur Aufklärung müssen weltweit koordiniert werden.

Er fordert die Anklage, den Prozess und die Verurteilung aller an der Verhängung der Maßnahmen beteiligten Personen, aller Personen, die weiterhin aktiv die Impf-Experimente, Test- und Maskenzwang, die Einschränkungen der persönlichen Freiheiten vorantreiben und Druck auf Ungeimpfte ausüben. Also alle, die sich an diesen Verbrechen gegen die Menschenwürde beteiligt haben, sollen zur Verantwortung gezogen werden. Das sind Politiker, aber auch Verantwortliche in der Verwaltung, die Gesundheitsbehörden, Bildungseinrichtungen, Justiz, Journalisten und die Medienmacher. Und alle anderen, die Impfausweise einfordern. Oder die, welche impffreie, ungetestete oder maskenlose Mitbürger schikanieren oder diskriminieren.

Palsvig fordert alle Beteiligten auf, sich als Kronzeugen gegen die Mächte, die hinter dieser Weltverschwörung stecken, zur Verfügung zu stellen. Er schlägt vor, jenen Personen Straffreiheit bzw. Amnestie zu gewähren, die zu ihrem Handeln gezwungen waren, weil gegen sie existenzbelastendes Material eingesetzt wurde.

Für den dänischen Oppositionspolitiker steht außer Zweifel, dass viele an den Covid-Verbrechen Beteiligte selbst Opfer von Erpressungen unterschiedlichster Art wurden. Diese Personen sollen einer Kommission gegenüber die Hintermänner namhaft machen und darüber berichten, was hinter verschlossenen Türen besprochen und beschlossen wurde.

Mads Palsvigs Fazit:

Erst ein Nürnberger Prozess, der die Hintermänner und internationalen Verflechtungen in diesem großangelegten Kriminalfall aufdeckt und alle Verantwortlichen weltweit zur Rechenschaft zieht, würde zu einer gerechteren Welt führen.

Zum Schluss schrieb Palsvig:

„Ich spüre tief in meinem Herzen, dass wir diesen Krieg gewinnen. Dies ist die letzte Schlacht für die Menschlichkeit und diesmal werden die guten Kräfte siegen!“

Quelle: https://www.kla.tv/Strafanzeige/21954, gefunden am 22.3.2022

Gut der Mann. Hoffen wir, dass die guten Kräfte tatsächlich gewinnen, und wir auch irgendwann „Handschellen klicken hören“, wie Peter Hahne es formuliert hat.

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Noch ein privates Anliegen
, werte Leserinnen, werte Leser,

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Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.

zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks

Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

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Antifa stört BPE-Kundgebung in Freiburg: Darf niemand mehr den politischen Islam in Frage stellen?

26. Mai 2026, von Albrecht Künstle

Fast jedes Wochenende ist die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in deutschen Städten unterwegs, um die Gefahren des politischen Islam kundzutun … per Infostand oder auf Rädern durch verschiedener Sprecher, die über den „normalen“, insbesondere aber den koranisch geprägten Islam und dessen Gebrauch als Verbreitung der Ideologie Muhammads per Infotafeln, Mikrophon und einer ordentlichen Beschallungsanlage kritisch informieren. Das geschieht nicht ohne Risiko, wie vor zwei Jahren der Anschlag auf den Hauptredner Michael Stürzenberger in Mannheim vor Augen führte: Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er seinen wichtigen und urdemokratischen Aufklärungsdienst zum Wohle unserer Gesellschaft seither psychisch bedingt nicht mehr ausüben kann; ebenso wie auch der junge Polizist Rouven Laur, der auf jener Mannheimer Kundgebung irrtümlich einen Ordner des Veranstalters nach der Attacke auf Stürzenberger vom niedergerungenen afghanischen Täter Sulaiman A. herunterriss und von letzterem hinterrücks massakriert wurde – und zwar korrekt nach koranischer Vorschrift durch das Schwert im Nacken, in diesem Fall durch ein langes Messer im Hals des Opfers.

Weil Kundgebungen der Islamaufklärer der BPE nicht ungefährlich sind, erfuhr ich erst am Vortag, dass die nächste Kundgebung in Freiburg stattfinden sollte; eine breitere Mobilisierung meinerseits zur Unterstützung der Infoveranstaltung war so leider nicht mehr möglich, doch die Aktion wurde vom Veranstalter bewusst unter dem Deckel gehalten, um in Freiburg, einer Hochburg der gutmenschlich-linken Islamversteher, keine Gegendemonstrationen auf den Plan zu rufen, und das demokratische Recht aus dem Grundgesetz (das an diesem Tag vor 77 Jahren verkündet wurde) sowie dem Versammlungsrecht möglichst ungestört in Anspruch zu nehmen. Doch das Kalkül ging nicht auf: Die Freiburger Stadtverwaltung dürfte von roten und grünen Islamverstehern inzwischen nur so durchsetzt sein, so weshalb es so kam, es wie es kommen musste: Die Information der Anmeldung zur Kundgebung auf dem Platz der alten Synagoge wurde an die politischen Freunden der „Zivilgesellschaft“ offensichtlich durchgestochen; im tiefen NGO-Gesinnungsstaat keine wirkliche Überraschung.

Nur mit 10 Mannschaftswagen den linken Gewaltaufmarsch gestoppt

Als ich etwas verspätet eintraf, störten bereits 50 bis 80 Exemplare der sogenannten Antifa, mit Megaphonen ausgestattet, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der BPE massiv; die vier Lautsprecher der Veranstalter konnten kaum zu interessierten Passanten durchdringen. Zum Schutz der Veranstalter mussten selbige hinter massive Sperrschranken verfrachtet und bewacht werden; an allen Zugangsstraßen postierte Polizei. Vor dem Areal der Veranstalter versuchten zig Polizisten, die Gegendemonstranten von der gewaltsamen Erstürmung des eingehegten Infostandes abzuhalten, doch Einzelne und kleine Gruppen brachen immer wieder durch. Das ging so lange, bis die Polizei endlich irgendwann – unter Aufbietung von zehn (!) Mannschaftswagen und entsprechend viel Personal  – die Situation im Griff hatte. Es gelang ihr, die Front der Angreifer Halbschritt für Halbschritt soweit zurückzudrängen, dass wenigstens Kundgebung etwas lauter zu hören war als das Geschrei der Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit sowie Islamanhänger.

Was genau waren eigentlich die Parolen dieser Gegendemonstranten? Es handelte sich dabei übrigens um keine Bartträger, wie man sie immer öfter auf unseren Straßen und Plätzen sieht; diese brauchen sich selbst gar nicht mehr engagieren; sie delegieren ihre Ideologie einfach an ihre bleichgesichtigen deutschen Gönner. Deren Sprechchöre begannen mit “Allahu Akbar”, an das sich ein Text anschloss, den man nur erahnen konnte, weil sich die Stimmen überschlugen. Unter ihnen junge Frauen, die im Islam Mohammeds nicht viel zu melden hätten. Egal ob Männlein oder Weiblein oder sonstwer: sie scheinen in allem, was sich außerhalb ihrer Blase abspielt, den leibhaftigen „Faschismus“ zu sehen.

Identische Farben wie die SA

Deshalb wundert es auch nicht, dass sie metergroß „FCK NZS FCK AFD“ auf den Platz sprühten. Nun bin ich zwar ein Fremdsprachenbanause, aber ich ahne, dass die Sprayer vom Dienst in den Veranstaltern Nazis und die AfD sehen. Sie verstehen sich offensichtlich selbst als Vollender aller Altparteien, die ebenfalls überall nur noch AfD und Nazis ausmachen (ein prominentes und aktuelles Beispiel siehe hier). Ich kannte einige meiner Akteure der BPE aus zwei früheren Kundgebungen in Lahr – aber ich machte darunter niemals je einen Nazi noch jemanden von der AfD aus, wobei ich letztere allerdings nicht alle kenne.

Schließlich wagte ich einen kurzen Abstecher zu den „Antifanten“ und schmetterte ihnen entgegen: „Ihr seid keine Antifaschisten, sondern Neofaschisten!“ Nicht ohne Grund – denn tatsächlich führen sich diese vorgeblichen “Antifaschisten” genau so auf wie einst die Schlägertrupps der SA; sie tragen zwar keine schwarz-weiß-roten Hakenkreuzbinden, aber Flaggen mit den gleichen Farben: Die Nationalsozialisten entliehen die Farben ihrer Hakenkreuzflagge der Flagge des deutschen Kaiserreichs – und die Antifa? Und: Sowohl die Nationalsozialisten als auch die Antifa lehnen die schwarz-rot-goldene deutsche Flagge der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland ab.

Judensympathisanten sind jetzt “Faschisten”

Allerdings mochte auch Angela Merkel unsere BRD-Flagge nicht, die anders als die DDR-Flagge in der Mitte keinen Ährenkranz mit Hammer und Zirkel trägt; sie entriss einst sogar ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen den eigenen Getreuen verächtlich vor laufender Kamera und ließ es angewidert von der Bühne schaffen. Anscheinend haben sogar vereinzelte “Denker” (?) der Antifa inzwischen erkannt, dass sie mit ihren schwarz-weiß-roten Kampffarben ein historisch belastetes Problem haben – jedenfalls sah ich das erste Mal rote Antifa-Fahnen ohne schwarz-weiß. Oder ist dies womöglich einem neuen Bündnis mit der Linken geschuldet (die in Freiburg natürlich ebenfalls “Flagge zeigte”?) Rausgehalten haben sich in Freiburg übrigens die Grünen, die dem ebenfalls grünbeflaggten Islam ansonsten sehr zugetan sind.

Noch ein Wort zum Platz der alten Synagoge, der fast in der Stadtmitte liegt: Wäre dieser den Veranstaltern nicht zugewiesen worden wäre, hätten sie ihn vermutlich selbst gewählt. Denn die BPEler, die ich kenne, sind alle Freunde und Gönner unserer jüdischen Mitbürger. Chris von der Stammbesetzung der Organisatoren trägt neben einem auffälligen Kreuz immer einen erkennbar großen Judenstern um den Hals. Wie verrückt und krank ein Deutschland, in dem sich 80 Jahre nach dem Holocaust sogenannte “Antifaschisten” nicht schämen, Judensympathisanten als “Faschisten” zu denunzieren? Hätte die Polizei die pöbelnden Gegendemonstranten nicht zurückgehalten – ich hätte auf keinen gewaltfreien Verlauf gewettet. Nicht einmal der Platz der einstigen Synagoge ist der Antifa heilig. Ob sie Juden mögen? Lebende anscheinend nicht, jedenfalls lehnen sie den Staat Israel ab.

Keine Pietät gegenüber Rouven Laur

Die vielen Polizistinnen und Polizisten waren zu bedauern. Sie mussten in voller Montur teilweise in der sengenden Sonne auf 40 Grad heißem Pflaster ihren gefährlichen Dienst versehen. Auch in Anerkennung ihres Einsatz würdigten die Veranstalter ihren Kollegen Rouven Laur, der auf besagter Kundgebung des BPE in Mannheim von dem afghanischen Strenggläubigen Sulaiman A. erstochen wurde, mit einer Gedenkminute. Doch noch nicht einmal dieses Gedenken wurde von den Gegendemonstranten respektiert: ihr Geschrei nahm kein Ende. Sie bezichtigten tatsächlich die Polizei als Gewalttäter, zu denen sie selbst geworden wären, hätte massiver Polizeieinsatz dies nicht verhindert.

Als eine Antifa-Beflaggte zum Infostand kam, erhielt sie vom Sprecher anstandslos das Mikrofon für ein Statement. Obwohl Gewaltkriminalität von Ausländern gar nicht Thema der Kundgebung war, sondern der strenggläubige koranische Islam, nutzte sie die Gelegenheit zur Relativierung migrantischer Kriminalität: Bei den vielen Millionen Ausländern, meinte sie fielen, doch einige tausend Gewalttaten nicht ins Gewicht! So kann man es natürlich auch sehen; eine “fragwürdige” linke Solidarität mit zahllosen Frauen, die durch die Massenzuwanderung zu Opfern wurden. Obwohl inzwischen sogar die Bundesregierung selbst per amtlicher Statistik verrät: Selbst Frauen aus Irak, Syrien und Afghanistan sind hierzulande inzwischen gewalttätiger als deutsche Männer.

Die Lokalpresse schweigt

Noch ein anschließendes Wort zur Berichterstattung der örtlichen Presse: Nach einem gestrigen Blick in die „Badische Zeitung am Abend“ stellte sich heraus, dass auch zwei Tage danach kein Wort zum Thema verloren wurde. Dabei hatte ein Mann mit zwei Fotoapparaten samt Teleobjektiven, die wie eine Panzerfaust auf das Geschehen gerichtet waren, während der Kundgebung unentwegt von einer Bank aus die Veranstalter ins Visier genommen; nie sah ich jedoch auch nur einen einzigen Kameraschwenk auf die Störer. Eine Armbinde „Presse“ oder sonst ein Hinweis auf dessen Job war nicht zu sehen. Er machte mit seiner Ausrüstung mit Sicherheit haarscharfe Bilder. Für welchen Zweck?

Offensichtlich handele es sich um einen Vertreter der zahlreichen linksextremen NGOs, die zu “Dokumentationslisten” Teilnehmer und Akteure unliebsamer Veranstaltungen ablichten und ihre Bilder dann ins Netz stellen – als Online-Pranger, für Antifa-Archive und indirekt zur “Zielmarkierung”. Ich bemängelte der maßgebenden Organisatorin gegenüber, warum die Akteure keine Namensschilder tragen, damit ich die mir noch unbekannten Leute ansprechen kann. „Wir sind doch nicht lebensmüde“, erwiderte sie; sie alle stünden unter Beobachtung. Auch die Antifa wolle wissen, wie sie heißen und wo sie wohnen.

Wer sich erkundigen will, was die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist und tut, kann dies auf ihrer Homepage/ erfahren und sie auch durch eine Spende oder Mitgliedschaft unterstützen.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/antifa-stoert-bpe-kundgebung-in-freiburg-darf-niemand-mehr-den-politischen-islam-in-frage-stellen/ erschienen.

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Feminismus – Himmel oder Hölle?

Ketzerisches von Werner Roth

Das geht schon mal gut los. Warum heißt das eigentlich „der“ Feminismus“ und nicht „die“? Um das einfach mal so vorweg zu stellen. Hier wird deutlich wie sonst kaum wo, bis in welche tiefste Tiefenstruktur Feminismus diskreditiert und herabgewürdigt wird. Wachen Sie also endlich auf!

Wer folglich weiterhin was vom „Schlaf der Gerechten“ daher lullt oder den Spruch „Wer schläft, sündigt nicht“ hinterm Ofen hervorholt, hat den Schuss nicht gehört. Weshalb wohl erschallt von allen Seiten der Ruf nach „Erwachen“, englisch „woke“? Von den Zeugen Jehovas über die verstrahlten GenZ-ler bis zu den kritischen Geistern, oft Schwurbler genannt?

Alle erheben das „Wachsein“ in den Olymp des menschlichen Seins. „Aba drama ko ma a, wemma aufgweggt is.“

Haben Sie (k)einen Traum? Faschis…, ääähhh…, Feminismus zum Beispiel?

Träume sind Schäume. Und Schäume sind toll. Das, was der Feminismus aus der Welt mit gekonnten Schaumschlägereien hervorgekitzelt hat, ist doch phänomenal.

Alle nur denkbaren Geschlechtsidentitäten leben einhellig und friedlich im Einklang zusammen. Männer und Frauen sind einträchtig (und nicht niederträchtig) in allen Berufs- und Tätigkeitsfeldern ohne Konflikte zugegen. Es herrscht ein Umgang voller Rücksichtnahme und gender-gerechter, sprachlicher Liebkosungen vor. Von den höchsten Führungskreisen bis zu den einfachen unteren Sozialebenen gibt es nur noch ein Friede, Freude, Eier lecken.

Bildung, seelischer Grundzustand und psychische Zufriedenheit sind auf einem nie erhofften Höchststand. Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz sind unumstößliche Werteleitbilder, die von nahezu jedem internalisiert und gelebt werden. Neid ist quasi inexistent und Wohlstand ist so weit verbreitet wie nie zuvor. Zwist und Missgunst existieren nicht mehr. Desgleichen sprießen so nie erwartbare Erkenntnisgewinne wohin man auch schaut.

Nein? Stimmt alles nicht? Sowas aber auch… . Diese Beschreibung könnte auch von einer Küchenhilfe wie Katrin Göring-Eckardt stammen, die oft nicht als Politikerin wahrgenommen wird, sondern als eine unerschöpfliche Gedanken-Gülle produzierende Stand Up Comedienne? „Sanns hoid ned so bäs. So a bisserl rosarode Seifnblasndramarei duad do koam wos.“

Die Regel geht so: Die Männer sind an allem schuld und die Welt ist für die Frauen sooo ungerecht.

Das manisch verzweifelte Ausgraben eines Welt beglückenden Matriarchats, das es außer in einem verklärten Romantizismus von überspannten und „untervögelten“ Feministinnen nie gegeben hat, trägt eher wenig bis nichts zum Ausgleich, zur erstrebenswerten Balance innerhalb der Menschenwesen bei. Vielmehr ist es Ausdruck von eingeimpften und erdrückenden Minderwertigkeitsgefühlen a la „Alle Frauen sind immer zu allen Zeiten unterdrückt worden“.

Doch beim Suchen, wer den „Feminismus“ denn eigentlich „erfunden“ hat, stößt man sogar heute noch via Google auf den französischen Philosoph Charles Fourier (1772–1837). Sieh an, ein Mann! Der Typ „grunzender Macho“ würde hier anmerken, nicht mal das können diese abgespaltenen Rippen aus sich selbst heraus entwickeln.

Ist es nicht seltsam, dass aus keiner Epoche in keiner Kultur dieser Welt was zu finden ist über Frauenaufstände, Frauenkriege oder ähnlich gelagerte Widerstandsbewegungen gegen die Unterdrückung von Frauen? Erst mit der sog. „Moderne“ und der gleichzeitigen Zunahme der Macht der „Räuber-Barone“ taucht diese Frauen-Emanzipationsbewegung in Form der Suffragetten auf. „Des is jetz oba weid hea khoid, oda ned?“

Wer die Hebel der Macht in seinen Händen hält, muss sich ständig mit einer wie auch immer gearteten Gegenmacht herumärgern. Diese ist deutlich leichter zu beherrschen, wenn man sie spaltet. Die Teile kann man dann wunderbar gegeneinander hetzen.

Der Feminismus ist der größte Diener und Unterstützer für das Herrschaftsprinzip „divide & impera“, das Teilen und Herrschen.

Durch welche Attribute lassen sich die Hauptspaltungspunkte von männlichen und weiblichen Verhaltensmustern ausdrücken? Wo kann man ansetzen?

Blicken wir mal nur auf das Positive. Als positiv männlich gilt bis heute wettbewerbsorientiert (kompetitiv), körperlich stark, beschützend, ziel- & lösungsorientiert, rational und logisch. Positiv weiblich wird assoziiert mit Kommunikationsfreude, Gefühlsbetontheit, Fürsorglichkeit, Interesse an Mode/Shopping/Heimgestaltung. Das sind praktisch ausschließlich diametrale Eigenschaften, die sich ergänzen (können), aber auch ein beachtliches (Schädel-)Spaltungspotential in sich tragen.

In einem anderen Jahrtausend, das nur 12 Jahre währte, war das Männliche noch „Schnell wie Kruppstahl! Zäh wie Windhunde! Und hart wie Leder!“. Oder so… . Für die Personen mit XX-Chromosomensatz ist nichts dergleichen überliefert. Wahrscheinlich aus purer, toxisch-patriarchalischer Unterdrückungsabsicht.

Bei Männern steht die Ratio, der nüchterne Verstand und bei Frauen die Emotion, das Gefühl, im Vordergrund.

Das lässt sich heute sogar neuro-physiologisch nachweisen, durch die Messung von Hirnaktivitäten in den Bereichen, wo die Ratio bzw. die Emotion verankert ist.

Robert Louis Stevenson veranschaulicht das an Robert Habeck, dem wort-wörtlich feuchten Traum so mancher reiferen weiblichen (Dr)Anhängerin: „Zu den übelsten Begleiterscheinungen der Gefühlsseligkeit gehört, dass die Stimme wichtiger wird als das Gesagte und der Sprecher wichtiger als das, was er sagt.”

Wertet man nun von „höherer Stelle“, durch die Funktionsträgerkaste übermittelt, die Verhaltensmuster und die Vorstellungswelt einer Gruppe, die der Frauen, zur unbedingt erstrebenswerten Lebenseinstellung auf und macht die andere Seite, die männliche, radikal nieder, dann steigt der Druck im Kessel.

Wenn das durch alle Lebensbereiche, vom Kita-Kleinkind über die Schule bis zur Hochschule, auf allen Kommunikationsfeldern und Medien, bis zur offiziellen Regierungspolitik gepusht wird, bleibt noch nicht mal mehr ein Häuflein Elend vom „starken Mann“ übrig. Unlängst befahl da obendrauf ein Dödel-Pozilei-Funktionär bei der Halali im TV, Frauen sollen sich nicht mehr auf Beziehungen mit Männern einlassen. Wegen Gefahrenvermeidung. Da fliegt der Deckel in die Umlaufbahn!

Doch die engstirnige und arrogante Konzentration auf Frauen als diskriminierte Personen ganz allgemein befördert zunehmend den Brechreiz.

Der mehr als berechtigte Wunsch bzw. Anspruch auf Gleichberechtigung von Mann und Frau kann ja ernsthaft nicht bezweifelt werden. „Gleiches Recht für alle“ muss in einem von Recht und Gesetz bestimmten Gemeinwesen selbstverständlich als Maxime gelten.

Gut, der Konjunktiv „müsste“ wäre hier wohl angebrachter. Staatlich verordnete Quoten zur Einstellung von Frauen für die Besetzung von Arbeitsstellen sprechen da ersichtlich eine andere Sprache. Das heißt am Ende, Geschlecht vor Qualifikation und das führt zum Verfall jedes Leistungsprinzips. Man(n), aber vor allem Frauen, können ganz vorne dabei sein, ohne etwas zu können, einfach indem sie sich aufspielen. Und v.a. weil sie eine Frau sind.

Bei der juristischen Gleichstellung müsste für die Obrigkeit Schluss sein. Alles Weitere läuft auf ein ungezügeltes, übergriffiges Herrschaftssystem hinaus, die die Freiheit jedes Individuums zugunsten einer von Oben verordneten Nivellierung beschneidet. Wenn die Verhaltensnorm einer Gruppe, sprich hier der weiblichen, als DER Standard für alle sakrosankt gesetzt wird, ist Freiheit adè. „Aba, des hamma do übaoi.“

Wenn man „den Bürgern auch noch steuerfinanziert erklärt, wie sie sprechen, denken, fühlen, einkaufen, reisen, pendeln und vögeln sollen, dann schwindet der Zuspruch nun mal.“ So binsenweisheitet Roberto De Lapuente nachdenkenswert.

Das mit der Herrenrasse bei uns ging damals ja gründlich schief. Jetzt darf wohl die Weiberrasse die Welt beglücken.

Man stelle sich vor, jemand würde eine schonungslose und nüchterne Bilanz aufmachen, was der Feminismus bisher gebracht hat und Fragen stellen wie:

Sind die Menschen glücklicher? Sind die Beziehungen stabiler? Sind die Gesellschaften friedvoller? Wie lange halten Ehen/Beziehungen heute im Vergleich zu früher? Sind die psychischen Probleme größer oder kleiner? Hat die Harmonie allgemein zu- oder abgenommen? Sind die geschlechtlichen Konflikte kleiner oder größer? Welche „feministische Errungenschaft“ hat die Welt besser gemacht?

Dazu inkludiert der Postfeminismus auch noch den ganzen LGBTXYZ-Quatsch und zerschellt damit endgültig an sich selbst. Sascha Wuttke aka Polemicer gräbt richtig tief im Wahnsinn: „Dagegen soll der Queeraktivismus bunt, divers, empathisch und tolerant sein. Doch findet er eigentlich nur Gruppen, Menschen oder Meinungen, die man ausgrenzen und „zerstören“ müsse.“ Das dokumentiert eine „verbiesterte Ernsthaftigkeit und Feindseligkeit gegenüber jedem Mann, der Dinge anders sieht.“

Wenn man sich diverse weiblich gelesen werden wollende auf den Bildschirmen dieser Welt so vergegenwärtigt, dann ist deren optische Erscheinung die exakte Entsprechung zu den Widersprüchen und Falschheiten des Feminismus. Aufgepumpt und Aufgeblasen plastifiziert bis zur vollkommen überkandidelten Schrillheit entstellt.

Das ist das wahre Abbild des Feminismus heutiger Prägung. Mit diesem Horror-Clown Glöööckler ganz vorne. Zumindest beschämt „der deutsche Modedesigner und Unternehmer Harald Glööckler“ niemand durch übertriebene Intelligenz. Trotzdem oder gerade deswegen ist er/sie/es in dieser „UnsererDemokratie“ ein Aushängeschild.

„Transfrauen sind Frauen! Punkt!!“ Plakatiert die SPD. Bravo!

Oliver Driesen ist auch was aufgefallen: „Männern (außer dunkelhäutigen) fällt in der Werbung routinemäßig die Rolle des komischen Trottels zu. Frauen aller Schattierungen und Gewichtsklassen sind im Gegensatz dazu stark, couragiert, clever, ambitioniert und selbstbestimmt – vor allem auch sexuell.“

Das gleiche, aber „im Namen des Volkes“, vollbrachte eine Richterin, die sich damit hervor tat, dass sie „Anstarren“ als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz verurteilte. Sobald allerdings eine Dame ihn, den Anstarrer, aber attraktiv und anziehend, besser ausziehend, findet, kann er sich alles rausnehmen. „Jaaah… Mach mir den Hengst!“

Insgesamt aber weckt bei den Feministeninninen der „toxische“ Mann, also der Mann als solcher, Gefühle, wie die AfD für Fans der Einheitsparteien. Wem da Gedanken an einen kollektiven Nervenzusammenbruch übermannen (hähä…), dürfte so falsch nicht liegen.

Nett sind auch die Begriffe „Fotzenknecht“ und „Zahlsklaven“ die die neuen Kosenamen für das männliche Menschenwesen sind, wie Roland Rottenfußer herausgefunden haben will.

Alles, was da schon länger passiert, wirkt wie der Teil eines Plans, das Leben der Bevölkerung maximal zu verschlechtern.

Die ganze Menschheitsgeschichte zeigt auf, dass Frauen noch nie besser als die männliche Spezies gewesen waren und sind. Oft sogar in den negativ empfundenen Eigenschaften wie Dummheit, Kriegstreiberei und Ahnungslosigkeit noch radikaler. Man sehe sich einfach mal im Politik-, Medien-, Kunst- und Kulturbetrieb um. „Nua varuggte und hysterische Weiba.“

Diese neuen „Feministinnen“ kombinieren Unterverantwortlichkeit und Kritikunfähigkeit mit einer extrem infantilen Dünnhäutigkeit. In Sachen Kratzbürstigkeit, Zickigkeit und Bießgurkigkeit waren und sind sie sowieso unschlagbar. Über alles wird eine papp-süße Glasur aus Gender-hicks-Sternchen gekübelt. Für ewig unverzeihlich bleibt die Verunstaltung des weltweit beliebtesten Sports in Form einer erbarmungswürdig lächerlichen Farce als Frauenfußball.

Die medial am präsentesten Schreckschrauben (d/w/m) legen ein Verhaltensmuster an den Tag, das den Menschenwesen vor ihrer Pubertät eigen ist. Jungs und Mädchen entfernen sich maximal voneinander und das jeweils andere Geschlecht ist nur noch Ääähhh und Bääähh und voll blöd. Bemerkenswert ist hierbei, dass das geistig-intellektuelle Niveau von 3-jährigen nie überschritten wird.

So was wie Demut ist im Feminismus-Universum nicht bekannt.

Die Vernichtung der Gesellschaften ist keine Dummheit oder kein Versehen mit Nebenwirkungen, sondern das Ziel selbst. Eines der hervorstechendsten Symptome war da auch der „Fernandes/Ulmen-„Deepfake“-HateAid-Komplex“.

Die Bevölkerungen verarmen immer schneller immer mehr, während die ganz oben an der Spitze der monetären Pyramide atemberaubend schneller reicher und reicher werden. Und die Geschlechter gehen sich lieber gegenseitig an die Gurgel, statt an die der „Diebe im System“. Doch das hat natürlich nichts miteinander zu tun! Das ist übelste antisemitische Fake-News Verschwörungs-Schwurbelei. „Isch schwör, Alda.“

Die EU hat neuerdings ein Programm gegen „Desinformation“ aufgelegt, das den Namen SOMA hat. Wer sich so unverhohlen bei Aldous Huxleys Dystopie „Brave New Word“ und der Idee der dortigen Volksberuhigungsdroge bedient, ist mindestens größenwahnsinnig und uneinholbar menschenverachtend. Aber das nur nebenbei.

Gibt es feministischen Humor?

Aber sicher doch! Und wie! Einzigartig! Außergewöhnlich! Unfassbar! Alleine Kebekus und Bosetti haben die Großkünstler Welke und Böhmermann in Sachen Witzschischkeit bei Anspruch, Niveau und intellektueller Tiefgründigkeit weit hinter sich gelassen und sie gar noch unterboten.

Wer redet da noch von Loriot, Hildebrandt, Schramm oder auch Dietl? Ja, es gab tatsächlich auch in diesem unserem Land mal wirklich witzige Leute, im Sinne von gewitzt, geistreich und hintersinnig. Nun haben wir „Comedians“. „Des vastängan de Blädn eh bessa.“

Das, was einem heutzutage so als „Comedy“, also als Witz-Sendung zum Amüsement vorgesetzt wird, stammt aus einem diametralen humoristischen Universum, wo halt so was als witzig gilt. Die oberste Regel lautet da: „Seichtigkeit kennt keine Grenzen, denn Seichtigkeit ist mein Humor…“

Belanglosigkeiten, hohle Worte, Nichtigkeiten, Gewäsch, Stumpfsinn, Wortschrott, Geschwafel, Weinerlichkeit und Bosheit, soweit das Auge reicht, sowie noch so einiges sind die Zutaten dieses Würgemahls. Doch Pennälerhirne lieben das, ganz besonders wenn sich praktisch alles um den Südpol dreht.

Da schadet dann zum Abschluss auch ein Flachwitz Güteklasse B nicht mehr:

„Wenn das mit den „Frauenrechten“ so weitergeht, braucht man zum Vögeln bald einen Notar und zwei Sekundanten.“

Na dann, Gudn Abdnd… Die Lottozahlen…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

„Die Männer sind alle Verbrecher, ihr Herz ist ein finsteres Loch, hat tausend verschied’ne Gemächer, aber lieb, aber lieb sind sie doch“

Schlager aus 1913 als Schlaglicht auf verschlagene Schläger…

Der Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/feminismus-himmel-oder-hoelle/